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Dienstag, 23. August 2011
Auf den Spuren der Gründungsväter
anjapat, 07:05h
Hallo Ihr Lieben,
Die letzte Woche war voller Ereignisse. Die größten davon passierten in Deutschland und wir haben sie verpasst. Wir gratulieren Diana und Mario von ganzen Herzen und wünschen Ihnen eine tolle Ehe. Des Weiteren hatten einige Freunde Geburtstag und wir wünschen Sabine, Horsti, Isa, Philipp, Stephi, Susan, Diana und André Alles Gute zum Geburtstag.
Letzten Montag verlebten wir einen wunderschönen Abend bei Andrea und ihrer Familie. Anja und ich hatten sie in Indien im Zug mit ihren drei Freundinnen kennen gelernt und sie hatte uns zu sich eingeladen. Diese hatten wir dankend angenommen. Wir erzählten von unserer Reise, was sie an ihre Abenteuer erinnerte. So erlebten wir unseren Trip noch einmal und lauschten den Geschichten der Lambertis. Ihre drei Töchter Natasha, Alexandra und Nicole waren liebenswerte Mädel. Andreas Ehemann Steve spielte mit dem 4-monatige alten Hund Kai, der riesigen Spass daran hatte. Wir genossen es sehr, von der Familie verköstigt und verwöhnt zu werden.
Am Dienstag verlagerten wir nach San Francisco, von wo wir am Mittwoch nach New York flogen. Dort kamen wir am Mittwochabend an. Es war heiß und recht schwül, was nach den kühleren Temperaturen in San Francisco äußerst angenehm und auffällig war. Wir hatten uns für eine Nacht bei meinem Studikollegen Alex angemeldet. Das letzte Mal sahen wir ihn zu seiner Hochzeit im August 2010, so dass wir uns viel zu erzählen hatten und ein wenig den ersten Hochzeitstag begossen. Das Apartment von Alex hat einen wunderbaren Ausblick über den Hudson River und wurde vom Licht der untergehenden Sonne verzaubert.
Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns nach dem Frühstück von Alex, da er geschäftlich auf Reisen ging und wir zur Küste New Jerseys aufbrachen. Eigentlich wollten wir campen, doch machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Da es sich so aufgeheizt hatte, kündigten sich Gewitter an und es dauerte nicht lange und der erste heftige Regenschauer setzte ein. Wir planten um und entschieden uns nach Philadelphia zu fahren, welches nur 2 Stunden entfernt war. Dort wollten wir sowieso anhalten und fuhren jetzt früher hin. Schön, dass wir so flexibel sind.
Anja und ich bezogen ein schönes Hotel unserer Lieblingskette in der Innenstadt, dass wir günstig über eine Internetplattform buchen konnten. Wir waren im Herzen der Stadt und freuten uns, diese historisch wichtige Stadt zu erkunden. Philadelphia war nach New York und vor Washington die zweite Hauptstadt der USA. Dort spielten sich die wichtigsten Szenen und Treffen ab, die zur Unabhängigkeit von Großbritanien führten.
Bevor wir aber die Stadt erkundeten, frühstückten wir im nahegelegenen Reading Terminal Market. Dies war ein Bauernmarkt am ehemaligen Hauptbahnhof, der sich jetzt zu einem Touristenmagnet entwickelt hat und in dem Leckereien aus allen Ländern angeboten werden. Dominierend sind dabei vor allem deutsche Bäckereien, die auf die ersten Siedler in der Region zurückzuführen sind. Wir waren ein wenig überrascht, Läden wie „Muellers Schokoladen“ oder „Beilers Bäckerei“ zu sehen. Wir genossen unseren Morgenkaffee und konnten auch Obst und Gemüse einkaufen. Anja hatte zwei Lieblingsläden. Bei dem Einen kaufte sie sich frischgebackene Schoko-Kekse, die noch warm waren, und beim Zweiten holte sie sich ein Mandelhörnchen. Meine Augen wurden nur bei einem Laden richtig groß, denn dieser Boot die unterschiedlichsten Puddingsorten an. Ich konnte mich kaum entscheiden und kann nur sagen, dass wir mehrfach dort zum Frühstücken waren. Es war nicht die gesündeste Ernährung, aber die Sachen waren zu lecker und verführerisch.
Gestärkt konnten wir nun die historischen Sehenswürdigkeiten ablaufen. Wir schauten uns das ehemalige Präsidentenhaus, in dem George Washington und sein Nachfolger John Adams lebten. Danach besichtigten wir die Freiheitsglocke, welche eine so wichtige Funktion ausübt und von vielen großen Persönlichkeiten besucht wurde. Wir standen vor der Independence Hall, in der die Unabhängigkeitserklärung vorgelesen wurde. In der Congress Hall nahmen wir Platz, wo das erste Parlament der USA tagte und die ersten Bürgerrechte auf dieser Welt verfassungsmäßig verankert wurden. Wir besuchten das Haus und Grab von Benjamin Franklin, einem der wichtigsten Gründungsväter, und die von ihm mitgegründete Philosophische Gesellschaft. Wir sahen das Haus der Schreinerzunft, dass für Versammlungen und Debatten genutzt wurde, bevor die USA gegründet und ein Parlament gebaut wurde. Es war ein toller Tag und wir erlebten einen spannenden Teil der amerikanischen Geschichte.
Am Samstag gingen wir ins Kunstmuseum, welches eines der größten Museen der USA ist. Besonders die Treppe vor diesem beeindruckenden Gebäude ist sehr berühmt. Einige erinnern sich vielleicht an den Film Rocky I und wie er genau diese Treppe hinauf rennt, seinen besten Fitnesspunkt erreicht und oben den Ausblick auf die Stadt genießt. Wir waren nicht verwundert, neben dieser Treppe eine Rockystatue und einige T-Shirtverkäufer vorzufinden. Nachdem wir die Treppe gemeistert hatten, posierte ein weiterer kleiner Rocky vor der Skyline, wie die Bilder zeigen.
Das Museum beherbergt die unterschiedlichsten Kunstgegenstände aus dem Mittelalter und der jüngeren Vergangenheit. Allerdings waren wir ein bisschen verwundert, teilweise ganze Gebäude aus verschiedenen Ländern und Epochen in den Räumen aufgebaut vorzufinden. Wir liefen nämlich an einem Springbrunnen aus einem römischen Kloster aus dem 15. Jahrhundert vorbei, durch einen indischen Tempel und standen vor einem japanischen Teehaus. Es waren originale Gebäude die gekauft und umgesiedelt wurden. Ein alter Bekannter grüßte uns und wir fühlten uns der Heimat sehr nah, als wir an einem Gemälde von Lucas Cranach vorbeiliefen. Wir freuten uns, ein Werk aus Sachsen-Anhalt im Museum zu finden, auch wenn er einen Brandenburger gemalt hatte. Kernstücke waren allerdings Gemälde der großen Maler. So sahen wir einige Monets, wie die „Brücke im japanischen Garten“ und „Die Sonnenblumen“ von van Gogh. Es war schon sehr beeindruckend, vor diesen großartigen Bildern zu stehen.
Nach diesen schönen und interessanten Tagen sind wir gestern nach Washington DC aufgebrochen. Wir machten einen Zwischenstopp bei einem meiner ehemaligen Professoren, der mit seiner Familie in der Nähe von Philadelphia lebt. Bob und Frau Tina begrüßten uns herzlich und wir hatten einiges zu schnattern. Am Abend erreichten wir dann die Hauptstadt der USA.
Heute, am Montag, ließen wir es entspannt angehen und haben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erlaufen. Startpunkt war, wie kaum verwunderlich, das Weiße Haus. Am Vietnam Memorial ging es vorbei zum Lincoln Monument. Es war erschreckend, die vielen Namen der gefallenen Soldaten auf den schwarzen Granitplatten zu lesen, die teilweise über unsere Köpfe ragten. In diesem Moment dachten wir aber auch an das Museum in Saigon und welches Leid die vietnamesische Bevölkerung erlebt hatte und wurden daran erinnert, wie sinnlos Kriege sind. Leider ist der Mensch nicht fähig, in Frieden miteinander zu leben, so dass wir uns an diesen Sachverhalt gewöhnen müssen, was die momentanen Auseinandersetzungen weltweit zeigen. Die riesige Figur des sitzenden Lincoln hat eine Ausstrahlung, die keiner Beschreibung bedarf. Er thront an der einen Seite der Washington Mall, dem Park zwischen Parlament und Monument, und schaut streng auf die Machenschaften der Politiker am anderen Ende. Leider steht der Obelisk des Washington Monuments im Sichtfeld, so dass sich die großen Meister dahinter verstecken können, wenn man an die zweifelhaften Entscheidungen denkt. Am Smithsonian Institut, dem weltweit größten Museums Komplex, mit seinem roten Backsteinschloss brauchten wir erst einmal eine Kaffeepause, die wir sichtlich genossen. Letzte Station war das amerikanische Parlament Capitol, dessen Gebäude und Anlage sehr schön angelegt ist. Vor unglaublichen elf Jahren stand ich am Ende meines Austauschprogrammes zum ersten Mal vor diesem Gebäude und es war schön, jetzt mit Anja wieder hier zu sein.
Da wir von Kultur immer noch nicht genug haben, werden wir morgen eines der tollen Museen besuchen. Welches es sein wird, das wissen wir noch nicht, aber wir werden darüber berichten.
Am Mittwoch werden wir weiter fahren. Ziel zum Wochenende wird dann meine alte amerikanische Heimat Chicago sein. Darauf freuen wir uns natürlich schon sehr, da auch ein weiterer wichtiger Geburtstag bevorsteht. Bis dahin werden wir zwischendurch aber noch ein paar Tage campen. Wir freuen uns schon auf die Natur und den Städten ein bisschen entfliehen zu können.
Bis dahin grüßen Euch
Anja und Patrice
Die letzte Woche war voller Ereignisse. Die größten davon passierten in Deutschland und wir haben sie verpasst. Wir gratulieren Diana und Mario von ganzen Herzen und wünschen Ihnen eine tolle Ehe. Des Weiteren hatten einige Freunde Geburtstag und wir wünschen Sabine, Horsti, Isa, Philipp, Stephi, Susan, Diana und André Alles Gute zum Geburtstag.
Letzten Montag verlebten wir einen wunderschönen Abend bei Andrea und ihrer Familie. Anja und ich hatten sie in Indien im Zug mit ihren drei Freundinnen kennen gelernt und sie hatte uns zu sich eingeladen. Diese hatten wir dankend angenommen. Wir erzählten von unserer Reise, was sie an ihre Abenteuer erinnerte. So erlebten wir unseren Trip noch einmal und lauschten den Geschichten der Lambertis. Ihre drei Töchter Natasha, Alexandra und Nicole waren liebenswerte Mädel. Andreas Ehemann Steve spielte mit dem 4-monatige alten Hund Kai, der riesigen Spass daran hatte. Wir genossen es sehr, von der Familie verköstigt und verwöhnt zu werden.
Am Dienstag verlagerten wir nach San Francisco, von wo wir am Mittwoch nach New York flogen. Dort kamen wir am Mittwochabend an. Es war heiß und recht schwül, was nach den kühleren Temperaturen in San Francisco äußerst angenehm und auffällig war. Wir hatten uns für eine Nacht bei meinem Studikollegen Alex angemeldet. Das letzte Mal sahen wir ihn zu seiner Hochzeit im August 2010, so dass wir uns viel zu erzählen hatten und ein wenig den ersten Hochzeitstag begossen. Das Apartment von Alex hat einen wunderbaren Ausblick über den Hudson River und wurde vom Licht der untergehenden Sonne verzaubert.
Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns nach dem Frühstück von Alex, da er geschäftlich auf Reisen ging und wir zur Küste New Jerseys aufbrachen. Eigentlich wollten wir campen, doch machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Da es sich so aufgeheizt hatte, kündigten sich Gewitter an und es dauerte nicht lange und der erste heftige Regenschauer setzte ein. Wir planten um und entschieden uns nach Philadelphia zu fahren, welches nur 2 Stunden entfernt war. Dort wollten wir sowieso anhalten und fuhren jetzt früher hin. Schön, dass wir so flexibel sind.
Anja und ich bezogen ein schönes Hotel unserer Lieblingskette in der Innenstadt, dass wir günstig über eine Internetplattform buchen konnten. Wir waren im Herzen der Stadt und freuten uns, diese historisch wichtige Stadt zu erkunden. Philadelphia war nach New York und vor Washington die zweite Hauptstadt der USA. Dort spielten sich die wichtigsten Szenen und Treffen ab, die zur Unabhängigkeit von Großbritanien führten.
Bevor wir aber die Stadt erkundeten, frühstückten wir im nahegelegenen Reading Terminal Market. Dies war ein Bauernmarkt am ehemaligen Hauptbahnhof, der sich jetzt zu einem Touristenmagnet entwickelt hat und in dem Leckereien aus allen Ländern angeboten werden. Dominierend sind dabei vor allem deutsche Bäckereien, die auf die ersten Siedler in der Region zurückzuführen sind. Wir waren ein wenig überrascht, Läden wie „Muellers Schokoladen“ oder „Beilers Bäckerei“ zu sehen. Wir genossen unseren Morgenkaffee und konnten auch Obst und Gemüse einkaufen. Anja hatte zwei Lieblingsläden. Bei dem Einen kaufte sie sich frischgebackene Schoko-Kekse, die noch warm waren, und beim Zweiten holte sie sich ein Mandelhörnchen. Meine Augen wurden nur bei einem Laden richtig groß, denn dieser Boot die unterschiedlichsten Puddingsorten an. Ich konnte mich kaum entscheiden und kann nur sagen, dass wir mehrfach dort zum Frühstücken waren. Es war nicht die gesündeste Ernährung, aber die Sachen waren zu lecker und verführerisch.
Gestärkt konnten wir nun die historischen Sehenswürdigkeiten ablaufen. Wir schauten uns das ehemalige Präsidentenhaus, in dem George Washington und sein Nachfolger John Adams lebten. Danach besichtigten wir die Freiheitsglocke, welche eine so wichtige Funktion ausübt und von vielen großen Persönlichkeiten besucht wurde. Wir standen vor der Independence Hall, in der die Unabhängigkeitserklärung vorgelesen wurde. In der Congress Hall nahmen wir Platz, wo das erste Parlament der USA tagte und die ersten Bürgerrechte auf dieser Welt verfassungsmäßig verankert wurden. Wir besuchten das Haus und Grab von Benjamin Franklin, einem der wichtigsten Gründungsväter, und die von ihm mitgegründete Philosophische Gesellschaft. Wir sahen das Haus der Schreinerzunft, dass für Versammlungen und Debatten genutzt wurde, bevor die USA gegründet und ein Parlament gebaut wurde. Es war ein toller Tag und wir erlebten einen spannenden Teil der amerikanischen Geschichte.
Am Samstag gingen wir ins Kunstmuseum, welches eines der größten Museen der USA ist. Besonders die Treppe vor diesem beeindruckenden Gebäude ist sehr berühmt. Einige erinnern sich vielleicht an den Film Rocky I und wie er genau diese Treppe hinauf rennt, seinen besten Fitnesspunkt erreicht und oben den Ausblick auf die Stadt genießt. Wir waren nicht verwundert, neben dieser Treppe eine Rockystatue und einige T-Shirtverkäufer vorzufinden. Nachdem wir die Treppe gemeistert hatten, posierte ein weiterer kleiner Rocky vor der Skyline, wie die Bilder zeigen.
Das Museum beherbergt die unterschiedlichsten Kunstgegenstände aus dem Mittelalter und der jüngeren Vergangenheit. Allerdings waren wir ein bisschen verwundert, teilweise ganze Gebäude aus verschiedenen Ländern und Epochen in den Räumen aufgebaut vorzufinden. Wir liefen nämlich an einem Springbrunnen aus einem römischen Kloster aus dem 15. Jahrhundert vorbei, durch einen indischen Tempel und standen vor einem japanischen Teehaus. Es waren originale Gebäude die gekauft und umgesiedelt wurden. Ein alter Bekannter grüßte uns und wir fühlten uns der Heimat sehr nah, als wir an einem Gemälde von Lucas Cranach vorbeiliefen. Wir freuten uns, ein Werk aus Sachsen-Anhalt im Museum zu finden, auch wenn er einen Brandenburger gemalt hatte. Kernstücke waren allerdings Gemälde der großen Maler. So sahen wir einige Monets, wie die „Brücke im japanischen Garten“ und „Die Sonnenblumen“ von van Gogh. Es war schon sehr beeindruckend, vor diesen großartigen Bildern zu stehen.
Nach diesen schönen und interessanten Tagen sind wir gestern nach Washington DC aufgebrochen. Wir machten einen Zwischenstopp bei einem meiner ehemaligen Professoren, der mit seiner Familie in der Nähe von Philadelphia lebt. Bob und Frau Tina begrüßten uns herzlich und wir hatten einiges zu schnattern. Am Abend erreichten wir dann die Hauptstadt der USA.
Heute, am Montag, ließen wir es entspannt angehen und haben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erlaufen. Startpunkt war, wie kaum verwunderlich, das Weiße Haus. Am Vietnam Memorial ging es vorbei zum Lincoln Monument. Es war erschreckend, die vielen Namen der gefallenen Soldaten auf den schwarzen Granitplatten zu lesen, die teilweise über unsere Köpfe ragten. In diesem Moment dachten wir aber auch an das Museum in Saigon und welches Leid die vietnamesische Bevölkerung erlebt hatte und wurden daran erinnert, wie sinnlos Kriege sind. Leider ist der Mensch nicht fähig, in Frieden miteinander zu leben, so dass wir uns an diesen Sachverhalt gewöhnen müssen, was die momentanen Auseinandersetzungen weltweit zeigen. Die riesige Figur des sitzenden Lincoln hat eine Ausstrahlung, die keiner Beschreibung bedarf. Er thront an der einen Seite der Washington Mall, dem Park zwischen Parlament und Monument, und schaut streng auf die Machenschaften der Politiker am anderen Ende. Leider steht der Obelisk des Washington Monuments im Sichtfeld, so dass sich die großen Meister dahinter verstecken können, wenn man an die zweifelhaften Entscheidungen denkt. Am Smithsonian Institut, dem weltweit größten Museums Komplex, mit seinem roten Backsteinschloss brauchten wir erst einmal eine Kaffeepause, die wir sichtlich genossen. Letzte Station war das amerikanische Parlament Capitol, dessen Gebäude und Anlage sehr schön angelegt ist. Vor unglaublichen elf Jahren stand ich am Ende meines Austauschprogrammes zum ersten Mal vor diesem Gebäude und es war schön, jetzt mit Anja wieder hier zu sein.
Da wir von Kultur immer noch nicht genug haben, werden wir morgen eines der tollen Museen besuchen. Welches es sein wird, das wissen wir noch nicht, aber wir werden darüber berichten.
Am Mittwoch werden wir weiter fahren. Ziel zum Wochenende wird dann meine alte amerikanische Heimat Chicago sein. Darauf freuen wir uns natürlich schon sehr, da auch ein weiterer wichtiger Geburtstag bevorsteht. Bis dahin werden wir zwischendurch aber noch ein paar Tage campen. Wir freuen uns schon auf die Natur und den Städten ein bisschen entfliehen zu können.
Bis dahin grüßen Euch
Anja und Patrice
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