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Dienstag, 12. April 2011
Melbourne
anjapat, 06:18h
Jetzt sind wir schon wieder eine Woche in Melbourne und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass wir schon wieder einiges erlebt haben. Auf dem Flughafen angekommen, stand Sally wie verabredet in der Ankunftshalle und bildete das Empfangskomitee für uns. Flink, wie sie ist, fuhren wir in die Stadt. Wir konnten bei Isa, einer Studikollegin von mir, und ihrem Mann Ryan übernachten. Witziger Weise tauschten wir mit Susi, auch einer Studikollegin, und ihrem Freund Heni die Hausschlüssel. Sie waren gerade im Aufbruch und hatten ihre Sachen gepackt, so dass wir das Zimmer übernehmen konnten. Susi befindet sich ebenfalls auf Weltreise und war in Richtung Südamerika unterwegs. Zusammen mit Heni hatte sie die Ostküste Australiens bereist. Isa, Susi und ich haben sowohl in Deutschland als auch in Melbourne studiert. Leider war Isa auf Geschäftsreise, so dass wir nur eine kleine Wiedersehensfeier machen konnten. Cormac, ein weiterer Freund, und Katja, die momentan auch bei Isa und Ryan übernachtet, komplettierten die Gruppe an unserem ersten Abend. Zusammen gingen wir etwas Essen und tauchten schon mal in das Nachtleben der Stadt ein. Es war schön, so zusammen zu sein und vor allem Cormac und Sally wieder zu sehen. Nun ja, im vergangen September hatten Anja und ich sie zu der Hochzeit von Isa und Ryan in Deutschland getroffen, so dass die Zeit des letzten Wiedersehens nicht zu weit zurück liegt.
Am Mittwoch konnte ich es kaum erwarten, Anja die Stadt zu zeigen. Melbourne ist für seine fantastische Kaffeekultur bekannt, was nicht zuletzt an den vielen italienischen Einwanderern liegt. Nach einer Stärkung konnte unsere Runde losgehen. Wir drehten mit einer der alten Straßenbahnen eine Runde um die Innenstadt, so dass wir einen guten Überblick bekamen. Danach tauchten wir in die City Mall und die vielen kleinen Gassen ein. Die Passagen erinnerten uns sehr an Leipzig, während wir an Berlin dachten, als wir die vielen unterschiedlichen Geschäfte sahen. Auf dem Eureka Turm, einem neuen Hochhaus mit Aussichtsplattform, hatten wir einen fantastischen Blick über die Stadt. Wir schauten zum Albert Park rüber, in dem die Formel 1 stattfindet, sahen aber auch das Gelände der Australian Open sowie natürlich die Innenstadt. Am Yarra Fluss schlenderten wir dann zur Rod Laver Arena und den Tennisanlagen der Australian Open. Weiter ging es durch den Botanischen Garten und am Gebäude des englischen Gouvaneurs vorbei zum Anzac Denkmal für die australischen Kriegsopfer. Wir liefen viel. Anja war von der Stadt begeistert, während es für mich einfach toll war, nach so langer Zeit wieder durch die Straßen zu laufen. Ich war überrascht, was ich noch alles erkannte.
Nach einer kurzen Pause gingen wir dann in Richtung St. Kilda, meinem geliebten Stadtviertel, in dem ich damals gewohnt hatte. Dieser Teil Melbournes ist für seinen Strand, viele Cafés und Bars bekannt. Zuerst erreichten wir den Albert Park, in dem gerade die letzten Zeugen des Formel 1 Rennens abgebaut wurden. Schade, dass wir dieses Ereignis verpasst hatten. Der See in der Mitte war unsere Laufstrecke und die Palmen sieht man immer im Fernsehen. Wir liefen die Fitzroy Street entlang und erreichten bald den Strand. Von hier aus kann man jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang bewundern, so lange es natürlich nicht bewölkt ist. Am Lunapark, einem Vergnügungspark, bogen wir in die Ackland Street mit ihren vielen Cafés und Geschäften ab. Zuerst begrüßte und das Vineyard, auch ein Lieblingslokal von mir. Wir bestaunten die Schaufenstern der Kuchenläden und eines Fischgeschäftes, welche für ihre wundervollen Aufmachungen bekannt sind. Natürlich zeigte ich Anja, wo ich damals gewohnt hatte, was nur ein paar Meter vom Geschehen gewesen ist. Es war ein komisches Gefühl, vor meinem ehemaligen Haus zu stehen und viele Erinnerungen flogen mir im Kopf herum. So langsam senkte sich die Sonne, was bedeutete, schnell ins Espy zu gehen. Eine riesige Orange verzauberte die Palmen und den Strand. Das Espy war und ist meine Lieblingskneipe gewesen. Von dort hatten wir einen herrlichen Blick auf den Sonnenuntergang. Jeden Abend kann man Live-Musik erleben. Es dauerte nicht lange und die erste Band baute auf und begann zu spielen. Die Musik war herrlich. Zwei Akustikgitarristen wurden von einem Schlagzeuger begleitet. Wir genossen die Klänge und ließen diesen ereignisreichen Tag noch einmal Revue passieren.
Am Donnerstag ließen wir es etwas entspannter angehen, da wir doch einige Kilometer am Vortag hinter uns gebracht hatten. Wir fuhren am Nachmittag zu meiner ehemaligen Uni. Im Gebäude hatte sich wenig verändert und an den Briefkästen der Professoren, konnte ich allerdings nur noch wenige Namen erkennen. Nichtsdestotrotz war es ein wunderschönes Gefühl, durch die Gänge zu laufen und in die Räume zu schauen. Da Anja so begeistert von St. Kilda war, fuhren wir zum Abend noch einmal dorthin. Wir fanden eine Bank, neben der ein Gitarrist spielte, und badeten noch einmal im Licht der untergehenden Sonne. Wir trafen uns mit Katja, Sally und Ryan im Vineyard zum Abendessen und nahmen noch einen Absacker im Veludo, einer weiteren guten Kneipe mit Livemusik. Melbourne hat so viel zu bieten, was wir in den ersten beiden Tagen sofort bemerkten.
Cormac hatte uns in sein Haus, das er sich mit anderen teilt, an die Küste nach Torquay eingeladen. Dort entspannen sich unsere Freunde nach einer harten Woche. Des Weiteren ist dort der Bells Beach, welcher einer der weltbesten Surfplätze ist. An Ostern findet ein Weltcup statt und es wird einiges los sein. Sally holte uns ab und wir flogen über die Autobahn in Richtung Küste. Auf den Feldern in Torquay sahen wir dann unsere ersten Kängurus. Allerdings waren sie sehr weit entfernt, so dass wir sie nicht richtig ausmachen konnten. Es war trotzdem witzig, diese besondere Tierart herum hüpfen zu sehen. Falls wir irgendwann etwas näher an die Tiere herankommen sollten, muss ich wohl etwas auf Anja aufpassen, so dass sie die Tiere nicht zu sehr knuddelt. Nachdem wir Cormac aus seinem Büro abgeholt hatten, schmissen wir den Grill an seinem Haus an. Er ist Photojournalist und berichtet gerade über einen Bekannten, der mit seinem Surfbrett durch Australien läuft. Dieser Dan kam auch zum Grillen und es war spannend, seine Geschichten zu hören. Abends gingen wir dann in die lokale Kneipe, wo Ryan und Katja zu uns stießen. Die Truppe hatte sich also wieder versammelt.
Leider zogen am Samstag Wolken auf, so dass wir nicht an den Strand konnten. Auch gab es kaum Wellen, so dass unsere Surferfreunde nicht aufs Wasser hinaus wollten. Sally, Anja und ich klapperten ein paar der Surferoutlets in Torquay ab und gingen ein wenig shoppen, bevor wir zurück nach Melbourne fuhren. Anja und ich gingen einen Kaffee trinken, kochten zum Abendessen und verbrachten mit Katja und Ryan einen entspannten Abend auf der Couch vorm Fernseher.
Für uns wurde es dann langsam Zeit, dass wir uns um ein Auto kümmerten, da wir in den nächsten Tagen auf unsere Rundreise durch Australien starten wollten. Leider mussten wir feststellen, dass es weder einen Sonntagsmarkt sowie einen Backpackermarkt für gebrauchte Autos gibt. Das bedeutet für uns, dass wir erst einmal die Hostel abklappern und an den schwarzen Bretter nach möglichen Autos suchen mussten. Glücklicher Weise konnten wir Isas Auto nutzen. Es gab wenige Kandidaten, die wir anriefen. Um es vorweg zu nehmen, haben wir noch kein adäquates Mobil gefunden. Zwei junge deutsche Mädels hatten ein Wagen, den sie verzweifelt los werden wollten, den wir allerdings selbst wieder schwer hätten verkaufen können.
Gestern schauten wir uns drei weitere Fahrzeuge an, die uns allerdings auch nicht überzeugten. Im Vergleich zu Neuseeland waren wir überrascht, wie schlecht die Qualität der Autos war und um wie viel sie hier teurer sind. Die günstigsten haben selten TÜV, Zulassung und über 300.000 km runter, während die teureren das dreifache des neuseeländischen Preises kosten. Das überrascht uns schon, da wir auch annahmen, dass hier die Saison schon Richtung Ende geht. Natürlich denken wir in diesen Tagen an unseren Paulo und wie er uns beim ersten Anblick schon überzeugt hatte und wir ihn liebend gern jetzt bei uns hätten. Wir werden unsere Suche jetzt intensivieren und hoffentlich bald Erfolg vermelden können.
Sonntagabend waren wir im Stadion, um Australian Football zu schauen. Dies ist eine eigene Sportart und eine Mischung aus Fussball, Handball und Rugby. Es wird in einem ovalen Stadion gespielt. Meine Mannschaft sind die St. Kilda Saints, die allerdings gegen Essendon keine Chance hatten. Es war sehr traurig, sie verlieren zu sehen. Der Glanz der Tage als ich hier wohnte scheint vorbei. Nachdem Spiel sind wir mit unseren Freunden daher noch mal ins Black und ins Night Cat, um bei der Musik einer Salsaband auf andere Gedanken zu kommen. Es war schon unglaublich, dass die Kneipen an einem Sonntagabend voll waren. Aber so ist Melbourne.
Bis dahin senden wir die besten Grüße
Anja und Patrice
Am Mittwoch konnte ich es kaum erwarten, Anja die Stadt zu zeigen. Melbourne ist für seine fantastische Kaffeekultur bekannt, was nicht zuletzt an den vielen italienischen Einwanderern liegt. Nach einer Stärkung konnte unsere Runde losgehen. Wir drehten mit einer der alten Straßenbahnen eine Runde um die Innenstadt, so dass wir einen guten Überblick bekamen. Danach tauchten wir in die City Mall und die vielen kleinen Gassen ein. Die Passagen erinnerten uns sehr an Leipzig, während wir an Berlin dachten, als wir die vielen unterschiedlichen Geschäfte sahen. Auf dem Eureka Turm, einem neuen Hochhaus mit Aussichtsplattform, hatten wir einen fantastischen Blick über die Stadt. Wir schauten zum Albert Park rüber, in dem die Formel 1 stattfindet, sahen aber auch das Gelände der Australian Open sowie natürlich die Innenstadt. Am Yarra Fluss schlenderten wir dann zur Rod Laver Arena und den Tennisanlagen der Australian Open. Weiter ging es durch den Botanischen Garten und am Gebäude des englischen Gouvaneurs vorbei zum Anzac Denkmal für die australischen Kriegsopfer. Wir liefen viel. Anja war von der Stadt begeistert, während es für mich einfach toll war, nach so langer Zeit wieder durch die Straßen zu laufen. Ich war überrascht, was ich noch alles erkannte.
Nach einer kurzen Pause gingen wir dann in Richtung St. Kilda, meinem geliebten Stadtviertel, in dem ich damals gewohnt hatte. Dieser Teil Melbournes ist für seinen Strand, viele Cafés und Bars bekannt. Zuerst erreichten wir den Albert Park, in dem gerade die letzten Zeugen des Formel 1 Rennens abgebaut wurden. Schade, dass wir dieses Ereignis verpasst hatten. Der See in der Mitte war unsere Laufstrecke und die Palmen sieht man immer im Fernsehen. Wir liefen die Fitzroy Street entlang und erreichten bald den Strand. Von hier aus kann man jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang bewundern, so lange es natürlich nicht bewölkt ist. Am Lunapark, einem Vergnügungspark, bogen wir in die Ackland Street mit ihren vielen Cafés und Geschäften ab. Zuerst begrüßte und das Vineyard, auch ein Lieblingslokal von mir. Wir bestaunten die Schaufenstern der Kuchenläden und eines Fischgeschäftes, welche für ihre wundervollen Aufmachungen bekannt sind. Natürlich zeigte ich Anja, wo ich damals gewohnt hatte, was nur ein paar Meter vom Geschehen gewesen ist. Es war ein komisches Gefühl, vor meinem ehemaligen Haus zu stehen und viele Erinnerungen flogen mir im Kopf herum. So langsam senkte sich die Sonne, was bedeutete, schnell ins Espy zu gehen. Eine riesige Orange verzauberte die Palmen und den Strand. Das Espy war und ist meine Lieblingskneipe gewesen. Von dort hatten wir einen herrlichen Blick auf den Sonnenuntergang. Jeden Abend kann man Live-Musik erleben. Es dauerte nicht lange und die erste Band baute auf und begann zu spielen. Die Musik war herrlich. Zwei Akustikgitarristen wurden von einem Schlagzeuger begleitet. Wir genossen die Klänge und ließen diesen ereignisreichen Tag noch einmal Revue passieren.
Am Donnerstag ließen wir es etwas entspannter angehen, da wir doch einige Kilometer am Vortag hinter uns gebracht hatten. Wir fuhren am Nachmittag zu meiner ehemaligen Uni. Im Gebäude hatte sich wenig verändert und an den Briefkästen der Professoren, konnte ich allerdings nur noch wenige Namen erkennen. Nichtsdestotrotz war es ein wunderschönes Gefühl, durch die Gänge zu laufen und in die Räume zu schauen. Da Anja so begeistert von St. Kilda war, fuhren wir zum Abend noch einmal dorthin. Wir fanden eine Bank, neben der ein Gitarrist spielte, und badeten noch einmal im Licht der untergehenden Sonne. Wir trafen uns mit Katja, Sally und Ryan im Vineyard zum Abendessen und nahmen noch einen Absacker im Veludo, einer weiteren guten Kneipe mit Livemusik. Melbourne hat so viel zu bieten, was wir in den ersten beiden Tagen sofort bemerkten.
Cormac hatte uns in sein Haus, das er sich mit anderen teilt, an die Küste nach Torquay eingeladen. Dort entspannen sich unsere Freunde nach einer harten Woche. Des Weiteren ist dort der Bells Beach, welcher einer der weltbesten Surfplätze ist. An Ostern findet ein Weltcup statt und es wird einiges los sein. Sally holte uns ab und wir flogen über die Autobahn in Richtung Küste. Auf den Feldern in Torquay sahen wir dann unsere ersten Kängurus. Allerdings waren sie sehr weit entfernt, so dass wir sie nicht richtig ausmachen konnten. Es war trotzdem witzig, diese besondere Tierart herum hüpfen zu sehen. Falls wir irgendwann etwas näher an die Tiere herankommen sollten, muss ich wohl etwas auf Anja aufpassen, so dass sie die Tiere nicht zu sehr knuddelt. Nachdem wir Cormac aus seinem Büro abgeholt hatten, schmissen wir den Grill an seinem Haus an. Er ist Photojournalist und berichtet gerade über einen Bekannten, der mit seinem Surfbrett durch Australien läuft. Dieser Dan kam auch zum Grillen und es war spannend, seine Geschichten zu hören. Abends gingen wir dann in die lokale Kneipe, wo Ryan und Katja zu uns stießen. Die Truppe hatte sich also wieder versammelt.
Leider zogen am Samstag Wolken auf, so dass wir nicht an den Strand konnten. Auch gab es kaum Wellen, so dass unsere Surferfreunde nicht aufs Wasser hinaus wollten. Sally, Anja und ich klapperten ein paar der Surferoutlets in Torquay ab und gingen ein wenig shoppen, bevor wir zurück nach Melbourne fuhren. Anja und ich gingen einen Kaffee trinken, kochten zum Abendessen und verbrachten mit Katja und Ryan einen entspannten Abend auf der Couch vorm Fernseher.
Für uns wurde es dann langsam Zeit, dass wir uns um ein Auto kümmerten, da wir in den nächsten Tagen auf unsere Rundreise durch Australien starten wollten. Leider mussten wir feststellen, dass es weder einen Sonntagsmarkt sowie einen Backpackermarkt für gebrauchte Autos gibt. Das bedeutet für uns, dass wir erst einmal die Hostel abklappern und an den schwarzen Bretter nach möglichen Autos suchen mussten. Glücklicher Weise konnten wir Isas Auto nutzen. Es gab wenige Kandidaten, die wir anriefen. Um es vorweg zu nehmen, haben wir noch kein adäquates Mobil gefunden. Zwei junge deutsche Mädels hatten ein Wagen, den sie verzweifelt los werden wollten, den wir allerdings selbst wieder schwer hätten verkaufen können.
Gestern schauten wir uns drei weitere Fahrzeuge an, die uns allerdings auch nicht überzeugten. Im Vergleich zu Neuseeland waren wir überrascht, wie schlecht die Qualität der Autos war und um wie viel sie hier teurer sind. Die günstigsten haben selten TÜV, Zulassung und über 300.000 km runter, während die teureren das dreifache des neuseeländischen Preises kosten. Das überrascht uns schon, da wir auch annahmen, dass hier die Saison schon Richtung Ende geht. Natürlich denken wir in diesen Tagen an unseren Paulo und wie er uns beim ersten Anblick schon überzeugt hatte und wir ihn liebend gern jetzt bei uns hätten. Wir werden unsere Suche jetzt intensivieren und hoffentlich bald Erfolg vermelden können.
Sonntagabend waren wir im Stadion, um Australian Football zu schauen. Dies ist eine eigene Sportart und eine Mischung aus Fussball, Handball und Rugby. Es wird in einem ovalen Stadion gespielt. Meine Mannschaft sind die St. Kilda Saints, die allerdings gegen Essendon keine Chance hatten. Es war sehr traurig, sie verlieren zu sehen. Der Glanz der Tage als ich hier wohnte scheint vorbei. Nachdem Spiel sind wir mit unseren Freunden daher noch mal ins Black und ins Night Cat, um bei der Musik einer Salsaband auf andere Gedanken zu kommen. Es war schon unglaublich, dass die Kneipen an einem Sonntagabend voll waren. Aber so ist Melbourne.
Bis dahin senden wir die besten Grüße
Anja und Patrice
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