Freitag, 6. Mai 2011
Der größte Fisch der Welt
Hallo Ihr Lieben,

Wir möchten ganz herzlich die kleine Maja Weigel in unserer Welt begrüßen. Wir freuen uns mit der Kleinen und ihren Eltern natürlich auch!

Eine verrückte Woche liegt hinter uns. Wir fuhren einer emotionalen Achterbahn. Nachdem wir am Mittwoch unsere Vorräte in Perth aufgefüllt hatten, setzten wir unsere Fahrt in Richtung Norden fort. Da wir erst spät losgekommen waren, erreichten wir unseren Rastplatz erst in der Dämmerung.

Am Donnerstag besuchten wir den Nambung Nationalpark und waren von der Pinnacle Wüste begeistert. Dort stehen tausende Steinmonolithen in einer gelben Sandwüste und keiner weiß genau, wie sie entstanden sind. Es gibt dafür zwei Theorien. Entweder sind es Kalkgebilde, die geformt worden, als Salzwasser des Ozeans mit kalkhaltigen Frischwasser der Flüsse zusammentraf, oder überspülte Regenwälder, die über die Jahrmillionen versteinert sind. Uns waren diese Fakten aber egal und wir nutzten diese unwirkliche Kulisse um einige Bilder zu schießen. Fragt uns bitte nicht, wonach wir Ausschau hielten. Wir fühlten uns aber in einem Meer aus Steinen und suchten wohl nach dem rettenden Ufer. Toll war an dieser Wüste auch, dass im Hintergrund Dünen aus purem weißen Sand und das Blau des Ozeans die Kulisse bildeten. Es war ein herrlicher Ort.

Weiter ging es Richtung Norden und wir machten unseren nächsten Stopp an eben genannten Wüsten. In Marokko hatten wir die goldenen Dünen der Sahara bestaunt und waren nun von diesen weißen Sandbergen fasziniert. Beim Meditieren kam uns zwar nicht die Erleuchtung, doch waren wir dank dieser Erlebnisse und fantastischen Landschaften gelassen und zufrieden.

Am Freitag wollten wir Denham und die Shark Bucht erreichen und hatten am Morgen fast die ganze Strecke absolviert. An der Overlander Raststation tankten wir noch einmal voll und bogen dann auf die letzte Etappe von 130 km für diesen Tag ab. Wir hatten uns schon ausgemalt, dass wir am frühen Nachmittag ins Meer springen wollten. Doch es kam alles anders. Beim Starten und Losfahren merkte ich, dass der Gasdruck vom Pedal nachließ und der Motor zu stottern anfing. Sofort schaltete ich auf Benzinantrieb um und der Wagen erholte sich. Allerdings hatten wir uns zu früh gefreut, denn nach 800m lief nichts mehr und wir mussten Marko am Straßenrand abstellen. Obwohl wir es noch ein paar mal versuchten, wollte er nicht mehr anspringen. Da hatten wir den Salat und wohl zu früh Lorbeeren für sein gutes Verhalten verteilt. Wir hatten keine andere Wahl, als zurück zur Raststation zu laufen und um Hilfe zu bitten. Leider hatte die Station keinen mechanischen Service, so dass sich von dort niemand um Marko hätte kümmern können. Wir mussten mit einem Abschleppdienst in Denham telefonieren. Glücklicher Weise war ein Abschleppwagen gerade auf dem Weg zurück und konnte uns nach 4 Stunden Warten aufladen. So standen wir die ganze Zeit in der brütenden Mittagssonne am Straßenrand, spielten ein wenig Karten, lasen etwas und freuten uns erlöst, als der Wagen uns endlich aufgabelte. Die letzten 130km nach Denham verbrachten wir im Fahrerhaus des Truckers und unterhielten uns mit Will. Er machte uns keine Hoffnung, dass wir in den nächsten Tagen weiterfahren könnten, da das Wochenende bevor stand und eventuelle Ersatzteile frühestens am Dienstag eintreffen würden. Er versprach uns aber, dass am Samstag wenigstens ein Mechaniker vorbeikommen würde, um sich Marko kurz anzuschauen. Wir waren für diesen Tag bedient, als Will uns auf einem sehr öden Campingplatz an einem Zaun ablud und wir unseren unfreiwilligen Rastplatz begutachteten.

Auf dem Campingplatz begrüßten uns vier junge Deutsche, deren ein ähnliches Schicksal widerfahren war. Sie waren auch mit ihrem Wagen liegen geblieben, hatten eine saftige Abschlepprechnung bekommen, kampierten in Zelten seit 4 Tagen auf dieser öden Stelle und warteten vergebens auf ihr Auto. Der Zaun war wohl das Mekka der Gestrandeten, da ein Stück weiter ein weiteres kaputtes Auto und ganz vorn ein englisches Pärchen zeltete, das bereits eine ganze Woche auf seinen Wagen wartete. Die Werkstatt war angeblich mit den Reparaturen über die Osterfeiertage so ausgebucht gewesen. Des Weiteren hatten sie wohl nur einen oder zwei Mechaniker, was den Verzug bei den Autos erklärte. Unsere Stimmung senkte sich immer weiter, jedoch wollten wir erst einmal den Samstag und eine erste Prognose abwarten, bevor wir uns unnötig verrückt machten.

Am Samstagmorgen gesellte sich zu unserem Frühstück eines der Mädels aus der deutschen Gruppe, da der Rest noch schlief. Sie hieß Laura und war uns irgendwie gleich sympathisch, da sie ihre Schnute an der richtigen Stelle hatte und wir uns alle von unseren Gedanken ablenken und etwas Hoffnung machen konnten. Der Vormittag verging so recht schnell und wir merkten gar nicht, dass sich die Sonne ungeschützt über uns aufgestellt hatte. Es war keine Wolke am Himmel und sie brannte auf uns hinab. Will hatte uns am Vortag erzählt, dass es bis zu 40 Grad in Denham werden, während das Thermometer an der Overlander Raststation schon mal auf 60 Grad klettern kann. Da waren wir beruhigt, dass wir zur jetzigen Zeit liegen geblieben waren und es nur um die 30 Grad waren. Allerdings warteten wir vergebens auf einen Mechaniker. Obwohl die deutschen Jungs es per Telefon versucht hatten, erreichten sie niemanden. In uns wurden die trüben Gedanken stärker. Wir wussten, dass die Benzinpumpe ein Ölleck hat und nahmen an, dass diese ausgewechselt werden müsste. Was wäre aber, wenn doch etwas mit dem Motor ist und wir eine größere Reparatur vor uns hätten? Würden die Ersatzteile am Dienstag geliefert werden? Wie lange würden wir dort festhängen? Was wird aus unserem Reiseplan? Sollen wir die Rundreise durch Australien abbrechen?

Damit uns die schlimmsten Befürchtungen nicht zermürbten, gingen Anja und ich am Nachmittag in den Ort, um uns ein wenig umzuschauen und abzulenken. Außer einer Tankstelle, zwei Supermärkten, einem Bäcker, einem Metzger, ein paar weiteren Shops und Hotels hatte Denham nicht viel zu bieten. Wir entschieden uns, eine Flasche Bacardi zu kaufen. Sie kostete 42 Dollar, was umgerechnet 35 Euro sind. An diesem Beispiel fiel uns wieder auf, wie kostspielig doch vieles in Australien ist. Uns war es egal. Wir versuchten noch einmal beim Abschleppservice anzurufen und erreichten auch Paul, mit dem ich am Vortag telefoniert hatte. Er entschuldigte sich, dass kein Mechaniker gekommen war, aber sie hatten den ganzen Tag zu tun. Er versprach uns aber, dass jemand am Montagmorgen vorbeischauen würde. Wir waren ein wenig erleichtert, dass wir Paul erreicht und wir endlich eine kleine Information erhalten hatten. Am Abend genossen wir unsere Mixgetränke, als wir uns vor unser kaputtes Auto setzten.

Da uns am Sonntag niemand aufsuchen würde, hatten wir den ganzen Tag zur Verfügung. Es war schon ein wenig komisch, dass wir nichts geplant hatten uns aber auch leider keine großartigen Sehenswürdigkeiten anschauen konnten, da wir dorthin fahren müssten. Im Nachbarort werden nämlich jeden Tag mehrere wilde Delphine gefüttert, die dort den Strand besuchen. Das war ein Grund gewesen, warum wir in diese Region gekommen waren. Als wir aber von den Massen gehört hatten, die jeden Tag dorthin aufbrechen, war uns die Lust vergangen. Auch konnten wir ja nicht hinfahren, was diese Fütterung weiter so unattraktiv für uns gemacht hat. Ein bisschen glaubten wir daran, dass unsere Schutzengel uns ein paar Tage Ruhe ohne Fahren verordnen wollten und deshalb Marko haben aufgeben lassen. Naja, jedenfalls gingen wir an den Strand von Denham. Auf dem Weg dorthin, sahen wir die kleine Dorfkirche. Das Spannende an dieser Kirche ist ihre Bauweise. Die Mauersteine bestehen nämlich aus tausenden kleinen Muscheln, die durch eine Sandzementmischung zusammen gehalten werden. Das war die Bauweise der Region über viele Jahre. Es gibt sogar einen Strand, der mehre Kilometer lang, mehrere Meter breit und teilweise über 10 m tief ist, der nur aus diesen kleinen Muscheln besteht. Er heißt auch Muschelstrand und sieht von weitem wie ein normaler Sandstrand aus. Jedenfalls faulenzten wir ein bisschen am Wasser und ließen so den Tag verstreichen, was auch eine willkommene Abwechslung war. Lieber hätten wir natürlich ein funktionierendes Auto gehabt und wären unserer geplanten Reiseroute gefolgt.

Da am Montag der Mechaniker kommen wollte, bereiteten wir uns auf seinen Besuch und ein mögliches Abschleppen vor. Wir bauten das Zelt auf, dass wir mit Marko gekauft hatten und luden die wichtigsten Klamotten und Vorräte aus. Wir fühlten uns ein wenig wie Obdachlose, die mit ihrem Hab und Gut auf die Straße gesetzt werden und möchten nie in eine ähnliche Situation kommen. Auch fanden wir es schrecklich, dass viele Menschen so leben müssen und keine richtige Bleibe haben. Dieses Gefühl änderte sich auch nicht, als wir unsere Matratze ins Zelt packten, die Millimeter genau hinein passte. Zwar lagen wir leicht und waren wohl Edelcamper, jedoch war es für uns eine ungewohnte Situation und wir sehnten uns in unseren Wagen zurück. Jedes Geräusch hätte ein kleines Mäuschen oder eine Ratte sein können, dass sich über unsere Vorräte hermacht, die draußen vor dem Zelt lagen. Wir waren froh, als wir diese Nacht überstanden hatten.

Am Montagmorgen frühstückten wir wieder mit Laura, als plötzlich ein weißer Pickup-Truck auf dem Campingplatz fuhr. Es war der Mechaniker und wir freuten uns, dass sie ihr Wort gehalten hatten und wir endlich einen Schritt weiter kommen würden. Ich erklärte ihm die Situation und unsere Vermutung, dass wir eine defekte Benzinpumpe hätten. Als er versuchte den Motor zu starten, meinte er, dass er vielleicht keine Zündung erhalten würde. Er überprüfte die Zündkerzen, doch diese waren in Ordnung. Als er jedoch den Schalter von Benzin- auf Gasantrieb betätigte, hörte er kein erwartetes Klicken. Er vermutete, dass die Sicherung durchgebrannt sei und Marko deswegen nicht anspringen würde. Das wäre doch zu einfach, dachte ich mir. Der Mechaniker suchte nach der Sicherung und fand sie kurz darauf unter dem Lenkrad. Als er sie sich anschaute, sah ich auch sofort, dass nur ein Draht an ihr befestigt war. Er grinste mich und meinte, dass ich das zweite beim Gasgeben oder Kuppeln losgerissen haben muss. Er überbrückte die Sicherung und siehe da, Marko sprang beim ersten Versuch sofort an. Anja und ich hätten in die Luft springen können, als wir das gewohnte Brummen hörten. Allerdings hätten wir auch früher losfahren können, wenn sie diesen Fehler früher festgestellt hätten. Das war jedoch egal, da Marko endlich wieder lief. Wir hatten auch ein bisschen ein schlechtes Gewissen unserem Wagen gegenüber, da wir schon das Schlimmste vermuteten und ein wenig sauer auf ihn waren. Jetzt lief er aber wieder und wir konnten unsere Reise fortsetzen.

Da Laura eigentlich nicht zur deutschen Gruppe gehörte und sie auch weiter wollte, da sie in ein paar Tagen einen neuen Job antreten würde, fragte sie uns, ob sie mit uns mitfahren könnte. Wir hatten nichts dagegen, nur musste sie sich hinten aufs Bett legen. Das war kein Problem für sie und so fuhren wir zu dritt weiter. Wir hatten einen Reisegast, was auch mal eine andere Situation war. Unser aller Ziel war Exmouth, dass wir am Dienstagabend erreichten, wo wir uns von Laura verabschiedeten. Dort befindet sich das Ningaloo-Riff, dass sich 260 km vor der Küste entlang streckt. Obwohl es nicht so groß wie das Great Barrier Reef ist, ist es doch für seine Korallen und viele Fischarten bekannt. Die Highlights sind jedoch, die Schildkröten, die Manta-Rochen sowie der Besuch von Buckelwalen. Der absolute Höhepunkt jedoch, sind das Schwimmen mit Walhaien. Diese sind die größten Fische der Welt, die bis zu 18 m lang werden können. Exmouth ist einer der wenigen Orte, wo man zu ihnen ins Wasser steigen kann. Wir wollten uns diese Chance nicht nehmen lassen und buchten eine Tour für den Donnerst. Dabei möchten wir uns bei allen Osterhasen herzlichst bedanken, denn wir haben deren Überraschungen für diesen Trip genutzt.

Am Mittwoch ließen wir es sehr entspannt angehen und erholten uns im Cape Range Nationalpark. Dort befindet sich das Ningaloo-Riff und man kann in dessen Korallenlagunen hervorragend Schnorcheln. Wir packten unsere Schnorchelsachen in unsere IKEA-Tüte und ließen keine Minute verstreichen. Ich sprang als erster ins Wasser und war von der Unterwasserwelt begeistert. Es erinnerte mich sofort an unsere Zeit in Thailand und unseren Tauchkurs auf Ko Tao. Da das Wasser echt warm war und so viele Fische zu sehen waren, brauchte ich Anja nicht lange zu überzeugen, auch ins Wasser zu kommen. Es war herrlich und wir freuten uns, als wir mit einer Schildkröte schwimmen konnten. Das war der Höhepunkt des Tages für uns. Am Abend saßen wir dann auf einer großen Sanddüne bei unserem Campingplatz und genossen einen wunderschönen Sonnenuntergang. Dieser Tag war so verlaufen, wie wir sie uns in Westaustralien vorgestellt hatten.

In der Nacht zum Donnerstag schliefen wir etwas unruhig, da das Schwimmen mit den Walhaien bevorstand. Wir waren total aufgeregt. Von der Crew hatten wir erfahren, dass am Vortag niemand rausgefahren war, da die See zu unruhig und es zu windig gewesen war. Obwohl ein ordentlicher Wellengang herrschte, fuhren wir raus. Nach einem kurzen Schnorcheltest, indem die Firma unsere Schwimmfähigkeiten testete, warteten wir auf das Signal, des über uns kreisenden Flugzeuges. Was ich Anja nicht verraten hatte war, dass wir hinaus auf den Ozean fahren würden und in 200 m tiefes Wasser schwimmen würden. Der Moment war gekommen, ihr die Wahrheit zu sagen und sie war etwas sauer auf mich. Das sich Walhaie das Wasser mit anderen Haien, wie dem Weißen oder den aggressiven Tigerhaien teilen, trug nicht unbedingt zu einer Verbesserung ihrer Stimmung bei. Allerdings konnten wir die Situation nicht mehr ändern und sie akzeptierte ihre Lage. Wir konnten nur der Firma vertrauen, die einen 100 % unfallfreien Rekord hatte. Leider kam kein Zeichen vom Piloten des Suchflugzeuges. Ein Walhai war wieder abgetaucht, so dass wir lange auf dem Wasser kreisten.

Plötzlich hieß es jedoch, dass wir uns fertig machen sollten. Ein befreundetes Tourunternehmen wollte uns ihren Walhai abgeben. Und plötzlich sahen wir den riesigen Rücken des Tieres hinter unserem Boot. Er war gigantisch! Als das Kommando ertönte, sprangen wir ins Wasser, das überraschend sehr warm war, und suchten das Blau unter uns nach dem Riesen ab. Aus dem Dunkel näherte sich eine gemächlich daher schwimmende Gestalt. Wir konnten nicht einschätzen, wie groß er war, doch er war das größte, mit dem wir bisher schwimmen gewesen waren. Langsam zog er an uns vorbei und wir konnten einen herrlichen Blick genießen. Da er kein Eile hatte, schwammen wir langsam hinterher. Als er abtauchte, hatten wir die Befürchtung, dass wir ihn verloren hätten, doch kam er noch einmal an die Oberfläche zurück. Es waren unglaubliche Momente, bis unser Guide den Schnorchelgang abbrach, um die nächste Gruppe dran zu lassen. Wir hatten mehrere Minuten mit dem Walhai schwimmen können. Wieder an Bord hofften wir vergebens, noch einmal ins Wasser springen zu können. Doch leider zeigte sich an diesem Tag kein weiteres Exemplar und wir mussten Mutter Natur ihren Willen lassen. Wir waren ein bisschen enttäuscht, dass wir keine weitere Chance erhielten und versuchten jeden Moment des Schwimmens in unser Gedächtnis einzubrennen. Die Guides schätzten die Länge des Tieres auf 7 m. Anja hatte sich bestens im Wasser gemeistert und alle ihre Bedenken waren unbegründet. Wieder einmal war ich sehr stolz auf sie, dass sie dieses Mal in 200 m tiefer Wasser gesprungen war, ohne zu wissen, was sich unter ihr befindet.

Mittlerweile haben wir Exmouth schon wieder verlassen und sind ein wenig ins Landesinnere gefahren. Morgen wollen wir uns den Karijini Nationalpark anschauen und vielleicht eine Eisenerzmine besuchen. Auch befinden wir uns geographisch wieder auf der Rückreise, da es ab jetzt nur noch in Richtung Osten gehen wird. Unser Tachostand zeigt 7500 km, was ungefähr die Hälfte der Kilometer in Australien sein wird.

Bis zum nächsten Mal

Anja und Patrice


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huhu
Patti, habt ihr denn die Bilder bekommen, die ich geschickt hatte?

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