Sonntag, 30. Januar 2011
Großes Finale Süd-Ost-Asien
anjapat, 12:27h
Alle guten Dinge sind Drei, müssen wir uns im Unterbewußtsein gedacht haben, als wir die letzten Tage in Süd-Ost-Asien geplant haben. Denn nach Kuala Lumpur hatten wir jetzt weitere tolle Tage in den zwei großen Metropolen Singapur und Hong Kong. Diese bedeuten das Ende und den Beginn einer neuen Etappe unserer Reise.
Obwohl wir schon den halben Weg aus Kuala-Lumpur nach Singapur gereist waren, entschieden wir uns noch einmal, eine Nacht dort zu verbringen. Auch hätten wir am Tage per Bus in 5 Stunden fahren können, aber wir hatten bereits den Nachtzug gebucht. Wer weiß warum? Vielleicht war es Bestimmung? Daher hatten wir am Abreisetag sehr viel Zeit totzuschlagen. Wir gingen noch einmal in den Park der Petronas Tower und schauten uns nach langer Zeit mal wieder einen Kinofilm an. Gullivers Reisen mit Jack Black war genau die richtige, leichte Unterhaltung, die wir brauchten, und zusätzlich passte das Thema ja zu unseren Abenteuer. Danach ging es aber zum Bahnhof und wir konnten die Abfahrt bzw. vielmehr die Ankunft unseres Nachtzuges kaum erwarten. Natürlich freuten wir uns, dass es für uns die letzte Fahrt durch die Nacht sein würde. Ein bisschen bedeutete es aber auch Abschiednehmen und das Ende der wilden Fahrten durch Süd-Ost-Asien.
In Singapur angekommen, wurden wir relativ schnell von den Grenzern abgefertigt, und standen am Bahnhof im Zentrum dieses Stadtstaates. Wir entschieden uns, zu unserem Hostel zu laufen, da es nicht weit entfernt war. Uns vielen sofort die vielen Geschäftsleute auf, die wir Perlen an einer Schnur gezogen in ihre Büros gingen. Wir wussten das Singapur sehr organisiert, konservativ und strukturiert ist und sahen es an den Leuten und am Strassenbild. Wir wurden ein bisschen argwöhnisch angeschaut, da wir mit unseren Taschen durch die Stadt rollten und bekamen sogar ein Augenrollen zugeworfen, als wir kurzzeitig auf der falschen Seite des Fußweges liefen. Das war uns dann doch ein bisschen zu konservativ. Wir durften noch nicht ins Hostel einchecken, da wir wieder sehr früh drann waren. Daher machten wir uns gleich auf den Weg, Singapur zu erkunden. Wir hatten geplant, nur einen Tag bzw. Nacht dort zu bleiben, daher wollten wir keine Zeit verschwenden.
Eine der neuesten Attraktionen in Singapur, neben der Formel 1 Strecke mitten in der Stadt, ist der Marin Bay Sand Komplex. Dies ist eine Luxusanlage inkl. Einkaufszentrum, Theater, Messehallen und Casino. Zusätzlich gehören drei gläserne Hoteltürme dazu, die 200m in die Luft ragen. Das absolute Highlight allerdings ist die Dachterasse, die einem Schiffskörper ähnelt und quer über den drei Türmen thront. Das Dach ist länger als der Eifelturm hoch ist und stellt eine Konstruktion der Superlative dar. Wir konnten es uns nicht nehmen lassen, auf die Aussichtsplattform zu fahren und die Stadt von oben aus zu bewundern. Doch das war noch nicht genug. Dort oben bestaunten wir nicht nur die Aussicht sondern auch einen 150 m langen Freipool, der zum Hotel gehörte, sowie weitere Restaurants und Bars. Das Gebäude war der Beweis dafür, dass Singapur im Rausch der Superbauten auf dieser Welt mitmischen will. Abends lüsterten wir wieder deutschen Gaumenfreuden, als wir im Paulaner Brauhaus zu Abend assen. Das Bier schmeckte uns vorzüglich. Allerdings lagen uns das halbe Hähnchen bzw. das Schnitzel schwer im Magen, welche wir nach den letzten Wochen leichter asiatischer Kost gar nicht mehr verarbeiten konnten.
Am nächsten Mittag flogen wir bereits weiter nach Hong Kong. Interessanter Weise flogen wir noch einmal entlang aller Länder und Städte, die wir in Süd-Ost-Asien besucht hatten. Wir wurden an unsere Zeit hier erinnert und konnten noch einmal über die vergangenen schönen Wochen reflektieren. Wir haben viel Geschichte erlebt, neue Kulturen kennen gelernt, sind auf interessante Menschen getroffen, haben uns an schönen Stränden erholt, sind auf grüne Hügel geklettert und haben nicht zu letzt eine neue Welt unter Wasser lieben gelernt.
In Hong Kong begrüßte uns als eine Stadt eingehüllt im dichten Smog. Zusätzlich hatte sich die Lufttemperatur auf Werte um 15 Grad abgekühlt, was wir nicht mehr gewohnt waren und auch nicht sofort die passenden Klamotten parat hatten. Allerdings bot uns die Stadt ein grandioses Finale. Wir nutzten wieder die Punkte unserer Lieblingshotelkette und durften ein Zimmer mit Blick in den Hafen dieser pulsierenden Stadt beziehen. Das Zentrum Hong Kongs liegt auf einer Insel, was zu den letzten Wochen passte.
Am nächsten Morgen ließen wir nicht viel Zeit verstreichen, um in dieses Gewusel aus Menschen, die wie Ameisen durch die engen Gassen der unendlich vielen Wolkenkratzer rennen, einzutauchen. Uns viel sofort auf, dass die Zeit hier schneller verstreicht und jeder in Eile ist. Irgendwie erinnerte uns die Stadt mit ihrer Hektik an New York, wären da nicht die chinesischen Geschäfte mit ihren unentzifferbaren Schriftzügen und unvorstellbaren Produkten. Wir entdeckten einen Laden, der die unterschiedlichsten Köperteile von Krokodilen zum Verkauf anbot. Zu unserem Entsetzen liefen wir durch eine Geschäftsstrasse, in der Haiflossen in allen Größen angeboten wurden. Vor einer Woche hatten wir diese majestätischen Tiere zum ersten Mal unter Wasser gesehen. Hier wurden sie als Potenzmittel oder Medizin gehandelt. Wie grausam der Mensch doch sein kann.
Weiter ging es durch die Einkaufstrassen. Als wir auf ein paar Läden unserer Wahl stießen, ließen wir es uns nicht nehmen, nach langer Zeit mal wieder etwas zu shoppen. Besonders lange Hosen und warme Strumpfhosen standen hoch im Kurs. Durch die Strassen krochen Doppeldeckerstrassenbahen, grunzten Doppeldeckerbusse und flitzten die rot-weissen Taxis. Wir entdeckten die letzten Überbleibsel an Kolonialbauten im Meer der Wolkenkratzer. Einige von den Riesen ragten durch ihr Design hervor, wie zum Beispiel das HSBC Bankgebäude, das Bank of China Gebäude oder der Turm der Finanzcenters. Wir gingen weiter durch eine der wenigen Grünflächen in dieser Stadt, dem Hong Kong Park. Wir genossen den Tag, da die Sonne schien, doch fröstelten wir auch ein bisschen, da wir die frischen Temperaturen nicht mehr gewöhnt waren.
Besonders hat uns gefreut, dass wir in Hong Kong unserem Motto "Zu Gast bei Freunden in der Welt" wieder gerecht werden konnten. Am Abend hatten wir uns nämlich mit Dodo und Sebastian verabredet, welche ich aus Melbourner Zeiten kenne und die hier in Hong Kong leben und arbeiten. Es war schön, die beiden hier zu treffen und ein köstliches Mahl aus mehreren kleinen asiatischen Leckereien zu uns zu nehmen.
Gestern waren wir auf dem "Peak", einem Berggipfel, um die Aussicht über die Stadt zu genießen. Wir hatten Glück, denn die Sonne kam heraus und der Smog ermöglichte eine halbwegs gute Aussicht. Weiter ging es auf die Insel Lantau, wo wir mit einer fünf kilomterlangen Seilbahn zu einem 37m hohen Buddha fuhren. Auf dem Rückweg machten wir in Kowloon, welches gegenüber des Zentrums liegt, und genossen die Aussicht, auf die beleuchtete Skyline dieser atemberaubenden Stadt.
Heute ist unser letzter Tag in Asien und wir haben uns einen Ruhetag gegönnt. Die kühlen Tage und die vielen Klimaanlagen in Hong Kong haben uns ein paar laufende Nasen beschert, so dass wir nichts riskieren wollen. Wir hatten wunderschöne Tage in Süd-Ost-Asien, jedoch freuen wir uns auf Neuseeland und teilweise etwas mehr Freiheiten. In einigen Ländern sind wir sehr oft von Händlern angesprochen wurden, so dass wir uns manchmal wie herumlaufende Euro-Scheine fühlten. Ab nächster Woche werden wir auch hoffentlich ein eigenes Gefährt haben, um Neuseeland zu erkunden, und nicht mehr von Nachtbussen und -zügen abhängig sein. Anja und ich genießen weiterhin unsere Zweisamkeit, standen uns bei den Nachtfahrten bei und freuen uns, die Erlebnisse gemeinsam teilen zu können.
Aus Neuseeland melden wir uns beim nächsten Mal.
Beste Grüße
Anja und Patrice
Obwohl wir schon den halben Weg aus Kuala-Lumpur nach Singapur gereist waren, entschieden wir uns noch einmal, eine Nacht dort zu verbringen. Auch hätten wir am Tage per Bus in 5 Stunden fahren können, aber wir hatten bereits den Nachtzug gebucht. Wer weiß warum? Vielleicht war es Bestimmung? Daher hatten wir am Abreisetag sehr viel Zeit totzuschlagen. Wir gingen noch einmal in den Park der Petronas Tower und schauten uns nach langer Zeit mal wieder einen Kinofilm an. Gullivers Reisen mit Jack Black war genau die richtige, leichte Unterhaltung, die wir brauchten, und zusätzlich passte das Thema ja zu unseren Abenteuer. Danach ging es aber zum Bahnhof und wir konnten die Abfahrt bzw. vielmehr die Ankunft unseres Nachtzuges kaum erwarten. Natürlich freuten wir uns, dass es für uns die letzte Fahrt durch die Nacht sein würde. Ein bisschen bedeutete es aber auch Abschiednehmen und das Ende der wilden Fahrten durch Süd-Ost-Asien.
In Singapur angekommen, wurden wir relativ schnell von den Grenzern abgefertigt, und standen am Bahnhof im Zentrum dieses Stadtstaates. Wir entschieden uns, zu unserem Hostel zu laufen, da es nicht weit entfernt war. Uns vielen sofort die vielen Geschäftsleute auf, die wir Perlen an einer Schnur gezogen in ihre Büros gingen. Wir wussten das Singapur sehr organisiert, konservativ und strukturiert ist und sahen es an den Leuten und am Strassenbild. Wir wurden ein bisschen argwöhnisch angeschaut, da wir mit unseren Taschen durch die Stadt rollten und bekamen sogar ein Augenrollen zugeworfen, als wir kurzzeitig auf der falschen Seite des Fußweges liefen. Das war uns dann doch ein bisschen zu konservativ. Wir durften noch nicht ins Hostel einchecken, da wir wieder sehr früh drann waren. Daher machten wir uns gleich auf den Weg, Singapur zu erkunden. Wir hatten geplant, nur einen Tag bzw. Nacht dort zu bleiben, daher wollten wir keine Zeit verschwenden.
Eine der neuesten Attraktionen in Singapur, neben der Formel 1 Strecke mitten in der Stadt, ist der Marin Bay Sand Komplex. Dies ist eine Luxusanlage inkl. Einkaufszentrum, Theater, Messehallen und Casino. Zusätzlich gehören drei gläserne Hoteltürme dazu, die 200m in die Luft ragen. Das absolute Highlight allerdings ist die Dachterasse, die einem Schiffskörper ähnelt und quer über den drei Türmen thront. Das Dach ist länger als der Eifelturm hoch ist und stellt eine Konstruktion der Superlative dar. Wir konnten es uns nicht nehmen lassen, auf die Aussichtsplattform zu fahren und die Stadt von oben aus zu bewundern. Doch das war noch nicht genug. Dort oben bestaunten wir nicht nur die Aussicht sondern auch einen 150 m langen Freipool, der zum Hotel gehörte, sowie weitere Restaurants und Bars. Das Gebäude war der Beweis dafür, dass Singapur im Rausch der Superbauten auf dieser Welt mitmischen will. Abends lüsterten wir wieder deutschen Gaumenfreuden, als wir im Paulaner Brauhaus zu Abend assen. Das Bier schmeckte uns vorzüglich. Allerdings lagen uns das halbe Hähnchen bzw. das Schnitzel schwer im Magen, welche wir nach den letzten Wochen leichter asiatischer Kost gar nicht mehr verarbeiten konnten.
Am nächsten Mittag flogen wir bereits weiter nach Hong Kong. Interessanter Weise flogen wir noch einmal entlang aller Länder und Städte, die wir in Süd-Ost-Asien besucht hatten. Wir wurden an unsere Zeit hier erinnert und konnten noch einmal über die vergangenen schönen Wochen reflektieren. Wir haben viel Geschichte erlebt, neue Kulturen kennen gelernt, sind auf interessante Menschen getroffen, haben uns an schönen Stränden erholt, sind auf grüne Hügel geklettert und haben nicht zu letzt eine neue Welt unter Wasser lieben gelernt.
In Hong Kong begrüßte uns als eine Stadt eingehüllt im dichten Smog. Zusätzlich hatte sich die Lufttemperatur auf Werte um 15 Grad abgekühlt, was wir nicht mehr gewohnt waren und auch nicht sofort die passenden Klamotten parat hatten. Allerdings bot uns die Stadt ein grandioses Finale. Wir nutzten wieder die Punkte unserer Lieblingshotelkette und durften ein Zimmer mit Blick in den Hafen dieser pulsierenden Stadt beziehen. Das Zentrum Hong Kongs liegt auf einer Insel, was zu den letzten Wochen passte.
Am nächsten Morgen ließen wir nicht viel Zeit verstreichen, um in dieses Gewusel aus Menschen, die wie Ameisen durch die engen Gassen der unendlich vielen Wolkenkratzer rennen, einzutauchen. Uns viel sofort auf, dass die Zeit hier schneller verstreicht und jeder in Eile ist. Irgendwie erinnerte uns die Stadt mit ihrer Hektik an New York, wären da nicht die chinesischen Geschäfte mit ihren unentzifferbaren Schriftzügen und unvorstellbaren Produkten. Wir entdeckten einen Laden, der die unterschiedlichsten Köperteile von Krokodilen zum Verkauf anbot. Zu unserem Entsetzen liefen wir durch eine Geschäftsstrasse, in der Haiflossen in allen Größen angeboten wurden. Vor einer Woche hatten wir diese majestätischen Tiere zum ersten Mal unter Wasser gesehen. Hier wurden sie als Potenzmittel oder Medizin gehandelt. Wie grausam der Mensch doch sein kann.
Weiter ging es durch die Einkaufstrassen. Als wir auf ein paar Läden unserer Wahl stießen, ließen wir es uns nicht nehmen, nach langer Zeit mal wieder etwas zu shoppen. Besonders lange Hosen und warme Strumpfhosen standen hoch im Kurs. Durch die Strassen krochen Doppeldeckerstrassenbahen, grunzten Doppeldeckerbusse und flitzten die rot-weissen Taxis. Wir entdeckten die letzten Überbleibsel an Kolonialbauten im Meer der Wolkenkratzer. Einige von den Riesen ragten durch ihr Design hervor, wie zum Beispiel das HSBC Bankgebäude, das Bank of China Gebäude oder der Turm der Finanzcenters. Wir gingen weiter durch eine der wenigen Grünflächen in dieser Stadt, dem Hong Kong Park. Wir genossen den Tag, da die Sonne schien, doch fröstelten wir auch ein bisschen, da wir die frischen Temperaturen nicht mehr gewöhnt waren.
Besonders hat uns gefreut, dass wir in Hong Kong unserem Motto "Zu Gast bei Freunden in der Welt" wieder gerecht werden konnten. Am Abend hatten wir uns nämlich mit Dodo und Sebastian verabredet, welche ich aus Melbourner Zeiten kenne und die hier in Hong Kong leben und arbeiten. Es war schön, die beiden hier zu treffen und ein köstliches Mahl aus mehreren kleinen asiatischen Leckereien zu uns zu nehmen.
Gestern waren wir auf dem "Peak", einem Berggipfel, um die Aussicht über die Stadt zu genießen. Wir hatten Glück, denn die Sonne kam heraus und der Smog ermöglichte eine halbwegs gute Aussicht. Weiter ging es auf die Insel Lantau, wo wir mit einer fünf kilomterlangen Seilbahn zu einem 37m hohen Buddha fuhren. Auf dem Rückweg machten wir in Kowloon, welches gegenüber des Zentrums liegt, und genossen die Aussicht, auf die beleuchtete Skyline dieser atemberaubenden Stadt.
Heute ist unser letzter Tag in Asien und wir haben uns einen Ruhetag gegönnt. Die kühlen Tage und die vielen Klimaanlagen in Hong Kong haben uns ein paar laufende Nasen beschert, so dass wir nichts riskieren wollen. Wir hatten wunderschöne Tage in Süd-Ost-Asien, jedoch freuen wir uns auf Neuseeland und teilweise etwas mehr Freiheiten. In einigen Ländern sind wir sehr oft von Händlern angesprochen wurden, so dass wir uns manchmal wie herumlaufende Euro-Scheine fühlten. Ab nächster Woche werden wir auch hoffentlich ein eigenes Gefährt haben, um Neuseeland zu erkunden, und nicht mehr von Nachtbussen und -zügen abhängig sein. Anja und ich genießen weiterhin unsere Zweisamkeit, standen uns bei den Nachtfahrten bei und freuen uns, die Erlebnisse gemeinsam teilen zu können.
Aus Neuseeland melden wir uns beim nächsten Mal.
Beste Grüße
Anja und Patrice
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nadineroesler,
Montag, 31. Januar 2011, 06:02
Ein herzliches HOLA aus Yucatan...
Hey Ihr Lieben, dank dem Wifi-Netz unseres Hotels in Playa del Carmen haben wir gerade gemuetlich Eure letzten beiden Berichte lesen koennen :) Und es klang vieles so vertraut...wir vermissen Asien und werden nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dort Urlaub machen! Wart ihr in KL auch bei den Loris (im Vogelpark)? Uns hatte die Stadt und vor allem die fast unwirklich aussehenden Petronas Towers auch gut gefallen. Noch cooler fand ich allerdings Singapore...logo, als Bankerin muss man sich dort wahrscheinlich wohl fuehlen ;) Ja ja, und das mit den"frostigen"Temperaturen in Hong Kong erinnert mich leider schwer an Mexiko! Wir hatten erst 3 Sonnentage, von 5 Urlaubstagen, und abends kuehlt es sich tatsaechlich fuer unsere Verhaeltnisse sehr ab (so 20Grad). Hotel, Strand & Meer sind aber chici! Nun dann, bei uns ist es jetzt Sonntag 22Uhr, bei Euch glaube schon Montag gg.10Uhr...echt ein komisches Gefuehl...Wir denken an Euch! xxx
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anjapat,
Sonntag, 6. Februar 2011, 13:50
Hola Guapas
Hey Ihr Beiden,
genießt eure Zeit und habt viel Spass!
LG
Anja und Pat
genießt eure Zeit und habt viel Spass!
LG
Anja und Pat
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