Freitag, 14. Januar 2011
Anja im Jahr 2554
Wir schreiben das Jahr 2554. Um uns besteht die Welt aus grünblauer Materie. Ein bizarrer Niederschlag fällt. Eine unsichtbare Kraft schiebt uns hin und her. Ulkige bunte Lebewesen schweben um uns herum. Unsere Anwesenheit scheint einigen nicht zu gefallen. Der Boden ist von Hirschgeweihen, pilzähnlichen sowie schaumstoffartigen Pflanzen bewachsen. Um sehen zu können, benutzen wir schwarze Masken. Die schwarzen sind nämlich besser, als die durchsichtigen. Atmen können wir nur durch ein spezielles Gerät. Die Luft ist trocken. Ein Tank ist uns auf den Rücken geschnallt.

Falls sich das wie Science Fiction anhört, wir haben es so erlebt. Alles begann letzte Woche. Die Zeitrechnung in Thailand ist 543 Jahre vor unserer. Ehrlich! Daher feierten die Thais am 1. Januar den Beginn des Jahres 2554. Nachdem uns Koh Phi Phi und Koh Lanta ein paar schöne Tage beschert hatte, wechselten wir, wie angekündigt, letzte Woche an die Ostküste und damit an den Golf von Thailand. Die Fahrt bot wieder ein paar Highlights, dauerte insgesamt unglaubliche 17 Stunden und bestand aus 5 Etappen, so dass wir 4-mal das Transportmittel wechseln durften. Ab 12:30 Uhr ging es zuerst per Minivan und 2 Fährüberfahrten aufs Festland nach Krabi, wo wir zu einem kleinen Reisebüro gebracht wurden. Von dort fuhren wir zu einer Busstation. Ein großer Reisbus brachte uns dann an die Ostküste. Dort angekommen wurden wir zum Hafen transportiert, wo wir gegen 22 Uhr die Nachtfähre nach Koh Tao nahmen.

Mit einem Schmunzeln im Gesicht begutachteten wir den Frachtraum des Bootes, der mit Matten ausgelegt war und unser Schlaflager darstellte. Die einzelnen Plätze waren mit Nummern an der Boardwand gekennzeichnet, jedoch hielt sich nicht jeder daran. Als wir uns gebettet hatten, füllte sich der Saal und erreichte ziemlich seine Kapazität von 100 Leuten. Da der Platzanspruch wohl mit thailändischen Körpermaßen berechnet wurden war, lagen wir wie die Ölsardinen auf unseren Matten. Nicht selten spürten wir so einen Fuß oder Ellenbogen unserer Schlafnachbarn. Neben Anja bettete sich Sophie aus Frankreich. Ich schlief neben einer Spanierin, macht mich aber nicht besonders mit ihr bekannt. Wir fühlten uns wie illegale Einwanderer, die es nachts über die gefährliches Gewässer versuchen, nach Europa zu flüchten. Nichtdestotrotz hatten wir es weitaus komfortabler im Vergleich zu den afrikanischen Flüchtlingsbooten.

Kurz nach 23 Uhr legte die Fähre ab und was danach folgte, wird sicherlich eine der schlimmsten Fahrten unserer Reise gewesen sein. Anja und ich lasen im Boot noch ein bisschen, schliefen dann aber bald durch das ständige Schunkeln friedlich ein. Wir hatten uns mit unseren Nachbarn auf die terretorialischen Hoheitsgebiete geeinigt, so dass es keine vorhersehbaren Komplikationen gab. Irgendwann wurde das Schunkeln allerdings heftiger und ich wurde wach. Der Wellengang hatte zugelegt, was durch die Entfernung zur Küste keine Überraschung war. Allerdings sah ich, wie draußen Blitze am Nachthimmel zuckten. Ein Gewitter war aufgezogen, jedoch befand es sich in einem sicheren Abstand. Ich hoffte, dass Anja noch lange schlief und der Wellengang nicht noch extremer werden würde, da sie bekanntlich kein Fan von den Brüdern Blitz und Donner ist. Nach einer halben Stunde kam es aber viel schlimmer. Unser Boot kämpfte mit den Wellen und wurde nicht nur nach oben und nach unten gehoben, sondern auch nach links und rechts geworfen. Die Blitze waren jetzt über uns und der Donner knallte, so dass niemand mehr schlafen konnte. Ein Sturzregen peitschte gegen die Scheiben. Einige Leute, deren Fenster noch offen waren, bemühten sich, diese schnell zu schließen. Die Situation war fürchterlich. Wir schipperten mitten in der Nacht durch ein schlimmes Gewitter und waren gerade auf halber Strecke. An Schlaf war natürlich jetzt nicht zu denken. Jeder sah etwas ängstlich aus den Fenstern und in die Gesichter der anderen und hoffte, dass die Überfahrt schnell vorbei wäre. Nach bedrückten 40 min, in denen einige wahrscheinlich Stoßgebete Richtung Himmel schickten, flachte das Gewitter endlich ab. Allerdings ging es dann bald in eine zweite Front, bevor wir mit fast 2 Stunden Verspätung endlich am Morgen den Hafen von Koh Tao erreichten. Man spürte, dass jeder Passagier und ich glaube auch die Crew froh waren, dass wir diese fürchterliche Überfahrt heil überstanden hatten.

Koh Tao begrüßte uns um 6:30 Uhr morgens mit einem fürchterlichen Dauerregen. Eigentlich hatten wir uns das anders vorgestellt. Da um diese Uhrzeit noch alle Geschäfte geschlossen hatte, flüchteten wir unter ein Dach eines Shops. Anja besorgte frischen Kaffee, da wenigstens ein kleiner Supermarkt die Neuankömmlinge versorgte. Wir beobachteten, wie die Sturzfluten des Regens in Richtung Meer flossen und die Strassen überspülten. Ein paar mutige Einheimische waren mit ihren täglichen Aufgaben beschäftigt, transportierten die Lebensmittel von Bord oder schlossen langsam ihre Läden auf. Irgendwann öffnete dann ein französisches Café und wärmten uns erstmal mit einem schönen Kaffee und stärkten uns mit Kuchen. Die Aufgaben des Tages waren, eine passende Unterkunft zu finden und uns für einen Tauchkurs anzumelden. Da das Café Internetzugang hatte, konnten wir uns hervorragend auf unser Tageswerk stürzen. Leider mussten wir feststellen, dass das Angebot an günstigen Unterkünften sehr mangelhaft war. Viele waren ausgebucht. Des Weiteren ist auch das Preisniveau extrem angestiegen, was wir bereits auf der anderen Seite gemerkt hatten. Wir waren ein bisschen enttäuscht, doch ließen wir den Kopf nicht hängen. Ein Versuch, ein Guesthouse in der Umgebung des Cafés zu finden, blieb leider erfolglos. Es nützte alles nichts und wir organisierten uns ein Moped, um einen größeren Radius der Insel auszukundschaften. Zuerst fuhren wir in die beliebteste Gegend namens Sairee Beach. Obwohl es dort Unterkunft neben Unterkunft gab und der Strand völlig zugepflastert ist, war alles voll oder überteuert. Ein bisschen waren wir froh, da uns die Ecke überhaupt nicht gefiel. Danach versuchten wir es in die entgegengesetzte Richtung der Pier in der Nähe des Chalok Strandes. Dort wurde es schon etwas entspannter und schon bald fanden wir auch etwas in unserer Preisklasse. Es lag zwar nicht am Strand, aber dafür war es ein Guesthouse aus Stein gemauert, was wir bei dem immer noch anhaltenden Regen besser als eine klamme Holzhütte fanden. Wir zogen ein und waren erleichtert, dass wir diese Unterkunft gefunden hatten. Wir entschieden uns, dort zwei Tage zu bleiben, bevor wir weiterziehen wollten. Wir hatten nämlich auch die Wettervorhersage gecheckt und gesehen, dass sich auch der Dauerregen entschied, noch zwei Tage über Koh Tao zu bleiben.

Nachdem wir unsere erste Aufgabe erledigt hatten, beschäftigten wir uns mit der zweiten. Auch hier wurden wir bald fündig. Koh Tao ist für seine Tauchplätze und seine zahlreichen Tauchschulen berühmt. Deswegen waren wir ja auch hier. Allerdings herrscht im Gegensatz zu den Unterkünften hier ein Überangebot und der gemeine Tauchanfänger ist mit der Auswahl schier überfordert. Wir hatten schnelle Kriterien gefunden, die uns die Entscheidung einfacher machen sollten. Zum Einen wollten wir eine rein deutschsprachige Tauchbasis haben. Zum Anderen hatten wir keine Lust auf eine Massenabfertigung. Zusätzlich wollten wir den Kurs an einem ruhigen Strand absolvieren. Im Internet wurden wir schnell fündig und riefen bei Calypso Diving an. Dennis, der Chef, war am Telefon und gab uns die Details. Die Schule liegt an der schönen Tanote Bucht, die sich abgelegen auf der anderen Seite der Hauptstrände befindet. Anja und ich erholten uns kurz, machten uns danach gleich auf den Weg und besprachen bald unseren Kursstart. Die Jungs von Calypso waren alle sehr entspannt und machten einen freundlichen Eindruck auf uns. Das Tolle an Calypso war, dass sie ein Riff mit direkten Zugang vom Strand hatten, so dass man es schwimmend und ohne ein Boot zu benutzen erreichen konnte. Als Anja und ich abends im Bett lagen, ließen wir diesen wilden Tag noch einmal Revue passieren, waren aber glücklich, dass wir die Herausforderungen so gut gemeistert hatten.

Während ich sehnsüchtig den Beginn des Tauchkurses kaum erwarten konnte, beschlich Anja ein immer stärker werdendes mulmiges Gefühl. Ich weiß und muss betonen, dass es Anjas größte Ängste sind, im Wasser zu sein, ohne zu wissen, was sich unter ihr befindet. Ihr Schlaf wurde unruhig, was eigentlich nie passiert und sie wurde immer nervöser. Nach zwei Tagen war es so weit, dass wir unser Nachtlager in die Tanotebucht verlegten. Durch den Tauchkurs erhielten wir Rabatt im anliegenden Resort und bezogen unseren einfachen Holzbungalow mit einer tollen Aussicht. Allein dieser Bungalow war schon den Umzug Wert gewesen und wir freuten uns, dass wir hier für eine komplette Woche bleiben würden. Das bedeutete, dass wir unsere Klamotten komplett ausbreiten und lüften konnten. Wir brauchten nicht aus dem Koffer zu leben und ich konnte meine Unterhosen ohne zu wühlen von einem kleinen Tischchen nehmen. Welch ein Luxus! Eigentlich war der Start des Kurses auf den Samstag gelegt, an dem wir eingezogen waren, doch verschoben es die Jungs auf Sonntag, da auch die See vom Regen noch sehr unruhig war. Anja war das ganz recht, da sie sich so noch einen Tag seelisch und moralisch auf den Kurs vorbereiten konnten. Wir sprachen über ihre Ängste und ich war gespannt, wie gut sie sich schlagen würde. Ich wusste, dass sie alles geben würde, aber jeder Mensch hat seine Grenzen.

Am nächsten Morgen (Sonntag) war es dann soweit. Nobbi, ungefähr mein Alter, begrüßte uns und stellte sich als unser Tauchlehrer vor. Er bat uns in unseren Klassenraum für die nächsten Tage, der im Freien unter einem Dach aus Blättern der umstehenden Bäume war. Wie geil! Unsere Gruppe war schön klein und bestand aus insgesamt 4 Tauschschülern. Man muss sagen, dass die Tanotebucht in einem bekannten deutschen Reiseführer angepriesen wird, so dass ungefähr 70% der Touristen Deutsche sind. Wir hatten damit kein Problem und fühlten uns dadurch sogar der Heimat sehr nah. Daher waren die anderen beiden auch Deutsche. Sarah aus Darmstadt und Kathrin aus Würzburg waren unsere Mitschüler und wir wurden schnell warm miteinander. Nach 3h Theorieunterricht folgte der erste Gang ins Wasser. Wir bauten unsere Geräte zusammen, gingen ins Wasser und tauchten ab. Es war ein ulkiges Gefühl, seinen Atem so spüren und zu hören. Anja hatte anfangs kleine Problemchen, war dann aber auch abgetaucht. Dort unten begannen wir mit den Übungen. Die schwierigste war, sich die Maske komplett zu fluten und dann durch Ausatmen durch die Nase wieder freizupusten. Ich wusste, dass Anja diese nicht mochte, doch war ich überrascht, als sie es schnell durchführte. Nach weiteren Übungen ging es dann 5m in die Tiefe, da dort ein Seil das Trainingsgelände markierte. Hände haltend schwommen Anja und ich nach draußen, da ich ihre Ängste beruhigen wollte. Allerdings war Nobbi davon nicht begeistert, da jeder selbst und ohne Unterstützung das Tauchen lernen sollte. Anja hatte Probleme in die Tiefe zu tauchen und mühte sich redlich. Es dauerte eine Weile, bis wir vier unten angekommen waren, hielten uns dann am Seil fest und führten wieder Übungen durch. Diese klappten auch recht gut. Zum Abschluss drehten wir eine Abschlussrunde, wobei Anja Probleme hatte, Kurs zu halten und am Boden zu bleiben. Ich sah, wie sie versuchte, nicht aufzutauchen, doch schaffte sie es nicht ganz und trieb immer Richtung Wasseroberfläche. Ich spürte ihre Verzweiflung doch durfte ich ihr nicht helfen. Sie musste allein klar kommen, um es besser zu lernen. Da der erste Tag als Schnuppertauchgang zählte, fragte uns Nobbi, wer weiter machen würde, um den Tauschschein zu erhalten. Ein bisschen mulmig wartete ich auf Anjas Reaktion, da ich ihre Ängste und Probleme kannte, schaute ihr aber nicht in die Augen. Sie sagte nichts, was hieß, dass sie es weiter versuchen würde. Ich wollte sie ja auch nicht zwingen und hätte verstanden, wenn sie abgebrochen hätte. Zu unserer Verwunderung meldete sich aber Kathrin, dass sie aussteigen würde, da Tauchen nichts für sie sei und sie sich die ganze Zeit nicht wohlfühlte. Wir schauten sie überrascht an, versuchten aber auch nicht sie umzustimmen. Nobbi gab ihr auch noch einmal Bedenkzeit, aber sie kam nicht wieder. So blieben nur Sarah und wir beide übrig. Kathrin sahen wir noch ein paar Mal im Resort und berichteten ihr, was wir alles erlebten. Sie war aber zufrieden mit ihrer Entscheidung, was ja das Wichtigste war. Abends sprachen Anja und ich über ihre Probleme unter Wasser zu bleiben. Ich war gespannt, wie sie das in den nächsten Tagen angehen würde.

Jetzt möchte ich nicht jeden einzelnen Tauchgang beschreiben, da dies zu viel werden würde sondern die letzten Tage zusammen fassen. Nur der erste war mir wichtig, um die Ausgangssituation zu beschreiben. Ich wusste, dass ich mit einer Kämpferin auf Reisen bin, aber was eine kleine Jungfrau (vom Sternzeichen her ;-) ) für ein Löwenherz bewiesen hat, damit hätte ich nie gerechnet. Anja mich sehr beeindruckt und ich glaube, sich auch. Als Mensch ist es immer schwierig, über seine eigenen Grenzen zu gehen, aber Anja hat das mit Bravour gemeistert. Sie kann verdammt stolz auf sich und die letzten Tage sein und ich bin es ganz besonders. Wie gesagt, wusste ich, dass sie Angst vor dem tiefen Wasser hatte und die Tage vor dem Kurs der blanke Horror für sie waren. Doch dies ist jetzt alles Teil der Geschichte.

Nobbi unser Tauchlehrer erklärte ihr noch einmal, wie sie besser atmen müsste, um tiefer abtauchen zu können. Dies beherzigte Anja und schwebte bald problemlos mit in unserer Gruppe. Des Weiteren waren Tauchübungen mit dem Schnorchel teil der Ausbildung, in denen sie ihren Dickkopf einsetzte und unter Wasser kämpfte. Ich kann euch sagen, dass ich mächtigt erstaunt war, was für einen Willen sie entwickeln kann. Die Übungen der folgenden Tage, wie Tauchweste unter Wasser aus- und anziehen oder bewusstlose Taucher retten, meisterten wir dann alle ohne große Probleme. Auch die theoritische Prüfung, die aus 40 Fragen bestand, erledigten wir nur mit einem Fehler. Wir hätten nicht gedacht, dass wir eine theoretische Prüfung auf dieser Reise hätten ablegen müssen. Aber es war eine willkommene Abwechslung, seine grauen Zellen mal wieder wenn auch wenig zu strapazieren. Anja hatte mittlerweile keine Probleme mehr und wir gingen bis auf 18m in die Tiefe!

Den krönenden Abschluss bildeten vorgestern zwei Tauchgänge von Boot Calypso 1 aus. Wenn es sowas beim Tauchen gibt, dann hatten wir Kaiserwetter. Die Sonne wärmte die Luft auf 35°C. Die Wassertemparatur lag bei 28°C. Es herrschte kein Wellengang und die Sicht unter Wasser lag bei mehr als 15 Meter. Vom Boot aus konnten wir den Grund sehen. Beim Abtauchen bestaunten wir dann die volle Pracht der umliegenden Riffe. Wir schwebten an den Felsformationen und Korallenwäldchen vorbei und genossen die vielen bunten Fische. Leider verzogen sich die Schwarzspitzen-Riffhaie, da wir mit unseren Tauchgeräten zu laute Geräusche machten. Dafür sahen wir ein paar Stachelrochen, die sich unter verschiedenen Steinen versteckten. Als wir zu unserem Trainingsgelände gelangten, formten wir mit unseren Fingern einen Stern und Nobbi gratulierte uns zur bestandenen Prüfung. Anja und ich sind jetzt CMAS 1 Stern Taucher! Was für ein Titel! Es hätte für die Zeremonie keinen schöneren Ort als unser Trainingsgelände gegeben, da wir dort so viele komplizierte Übungen absolvieren mussten.

Vom Tauchen nicht genug, sind wir gestern mit den Jungs gleich noch zu zwei anderen Tauchplätzen gefahren. Ich bin immer noch beeindruckt, wie Anja ihre Ängste und Bedenken in den letzten Tagen bewältigt hat. Ich für meinen Teil, habe das Medium Wasser für mich wieder entdeckt und kann kaum erwarten, weitere Tauchplätze auf unserer Reise anzusteuern.

Jetzt bleiben uns noch zwei weitere Tage hier in der Tanote Bucht, bevor wir weiter ziehen, um Thailand zu verlassen. Sie war uns für 8 wunderschöne Tage eine Heimat, in der wir Tolles erlebt haben. Wir fühlten uns wie in eine andere Welt und ins Jahr 2554 versetzt. Am Sonntag werden wir mit dem Nachtzug an die Grenze zu Malaysia fahren, von wo aus wir uns dann nächste Woche melden werden.

Es grüßen euch eure glücklichen CMAS 1 Stern Taucher

Anja und Patrice


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Wir sind sooo stolz auf Euch!
Hey ihr Zwei,
mit höchstem Genuss haben wir heute endlich mal wieder ein "paar" Zeilen von Euch lesen können und haben wirklich jede Einzelne verschlungen! Das mit der Fährfahrt nach Koh Tao hört sich wirklich gruselig an...wenn ich mir vorstelle, ihr wärt gekentert, Horror! Auch der Dauerregen und die in diesem Jahr wuchermäßig gestiegenden Preise sind total mies! Das habt ihr nicht verdient! Allerdings entschädigt Euer Kaiserwetter-Tauchgang doch trotzdem ein wenig für die kleinen Schattenseiten Eurer Weltreise, oder?! Manoman, und wir haben so mitgefühlt, als ihr Anja's Angst vor der Tiefe des Meeres beschrieben habt! Unsere absolute Hochachtung, WIR hätten bestimmt abgebrochen, auf jeden Fall, da bleiben wir halt beim Schnorcheln ;o) Aber Anja ist eben eine Kämpfernatur, so kennen wir sie!!! Sind unendlich stolz auf Sie! Von Dir, lieber Patrice, haben wir den Mut natürlich erwartet :P Nein, auch für Dich unsere höchste Anerkennung, schließlich hast Du nicht nur Deinen Tauchkurs erfolgreich absolviert, sondern hast auch noch Anja motiviert! Kommt ihr dieses Jahr dann auch mal noch zu uns tauchen? Der Cossi ist doch mindestens genauso vielfältig wie das Südchinesische Meer, haha. Übrigens wollten wir aktuell auch nochmal kurzfristig Urlaub machen und dachten wie gewohnt natürlich an Asien (Laos, Kambodscha, Vietnam, Thailand oder Malaysia), allerdings sind die Preise, wie ihr das ja auch bestätigt, sooo extrem gestiegen, dass wir dieses Jahr schweren Herzens darauf verzichten :o( Nun wird es halt Mexico...und ausgerechnet jetzt kommen dort Unruhen auf, typisch! Planen dann jedoch für nächstes Jahr erneut Asien und hoffen auf Eure kompetente Beratung! Wann seid ihr denn nun genau in Boston? Ich will doch meinen Flug buchen! Freue mich schon sooooo sehr!!! Bis dahin, ihr Lieben, genießt Eure traumhafte Bucht bis zur letzten Sekunde! Wir denken an Euch!

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Cossi
Hi Ihr Beiden,
sicher kommen wir an den Cossi zum Tauchen. Was Boston angeht, lasst uns doch das WE 3./4. September anpeilen. So genau können wir das nicht sagen und vielleicht verschiebt es sich um ein paar Tage. Wir werden schon in der Nähe sein.
Bis die Tage
A&P

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Wir gratulieren Euch beiden Diver
Anja,Anja wir erkennen Dich nicht wieder.Habt Ihr super gemacht.Tauchen ist was wunderschönes.Man taucht in eine fastzinierende Welt ein,die der Mensch noch nicht komplett für sich beansprucht.Viel Spass bei Euren ersten Tagen in Malaysia.Bis bald Kerstin u. Yves

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Danke
Gratulation ist angekommen. Habt schon recht mit der anderen Welt. Leider ist der Mensch auch hier schon vorgedrungen und allerhand Müll hinterlassen. Wir ruinieren unseren Planeten schon ganz arg. Es ist trotzdem sehr schön hier auf Perhentian Kecil. Bericht folgt in den nächsten Tag.
LG A&P

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Wow, toll!
So... Sehr kreativ und schön,
wirklich! Bravo!!
Leider ist das (Wie für mich) ein
BISSCHEN zu viel Text!

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