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Dienstag, 25. Januar 2011
Big City Lights - Großstadtlichter
anjapat, 08:17h
Hallo Ihr Lieben,
heute melden wir uns, wie angekündigt, aus Kuala Lumpur. Unsere letzte Bootsüberfahrt zurück von den Perhentian Inseln nach Kuala Besut war widererwartend gar nicht so schlimm. Wie schön! Allerdings war die Abfahrt gegen 8:00 Uhr, so dass wir für unsere Verhältnisse relativ zeitig aufstehen mussten. Daher entwickelte sich ein kleines Grummeln in unserem Gemüt, was sich bei der sanften Fahrt aber beruhigte. Wieder an Land hatten wir den ganzen Tag Zeit, denn unser Nachtbus fuhr erst um 20:30 Uhr ab. Wir wussten ja nicht, dass wir so früh zurück sein würden. Da wir wenig vom verträumten Kuala Besut erwarteten, waren wir überrascht, als wir einen wuselnden Wochenmarkt entdeckten, der in dem Dörfchen sogar einen Verkehrsstau verursachte. Eingedeckt mit genügend Früchten gingen wir bis zum Abend an den Strand und tranken noch einen Kaffee. In dem Imbiss wurden wir, oder besser gesagt Anja, von Vivi angesprochen. Eine Aufgabe ihres Studiums war, ein Interview mit internationalen Reisenden durchzuführen. Wir waren natürlich die richtige Zielgruppe. Vivi war sehr überrascht, dass wir unverheiratet durch die Welt tingeln und Anja sogar noch arbeiten gehen wird, wenn wir zurück sind. Das gibt es in der moslemischen Welt wohl nicht, da die Frau nach einer Hochzeit ins Heim verdammt wird. Wir wurden wieder daran erinnert, welch Glück wir doch mit unserer Geburt in Deutschland hatten. Unser Nachtbus fuhr pünktlich ab. Wir freuten uns sehr, dass wir bis auf ein Mädchen die einzigen Fahrgäste waren. Es war wohl die ruhigste Busfahrt, die wir bis dahin erlebt hatten. Allerdings hatten wir uns ein bisschen in der Fahrzeit verkalkuliert und wunderten uns, als wir bereits um 4:30 Uhr morgens in Kuala Lumpur ankamen.
Die Lichter dieser atemberaubenden Großstadt leuchteten verheißungsvoll. Da wir die Leute unserer Herberge um diese Uhrzeit noch nicht wach klingeln wollten, ließen wir uns in der Nähe absetzen und tranken erst einmal einen Kaffee in einem indischen Restaurant, dass 24 Stunden offen hatte. So was waren wir in der Vergangenheit gar nicht mehr gewöhnt. Gegen 6 Uhr klingelten wir dann doch und wurden erst verschlafen mürrisch dann aber doch freundlich empfangen. Allerdings konnten wir erst nach 12 Uhr ins Zimmer, so dass wir uns nach einer kleinen Pause auf den Weg in die Stadt machten. Kuala Lumpur ist herrlich kosmopolitisch und man trifft auf Menschen aus allen Ländern. Es strahlt trotz seiner Größe eine gewisse Ruhe aus und auch die Lautstärke des Verkehrs war erträglich. Wir vermissten die vielen Mopeds, die uns in den letzten Monaten die Ohren vollknatterten, nicht wirklich. Auch merkten wir, dass eine gewisse Energie in uns zurückkehrte.
Eine Hauptattraktion in Kuala Lumpur sind die Petronas Zwillingstürme, die zu einem gewissen Zeitpunkt mal die höchsten Bürogebäude der Welt gewesen sind. Sie waren unser erster Anlaufpunkt und eigentlich wollten wir auf die Aussichtsplattform. Allerdings schreckte uns eine wahnsinnige Schlange ab, die sich bereits um 8 Uhr morgens angesammelt hatte, obwohl die Türme erst um 9 Uhr öffneten. Unsere Erkundungstour führte uns weiter zu einigen schönen Parks der Stadt. Natürlich ließen wir es uns auch nicht nehmen, Wuschel, den schönen Vogelpark zu besuchen. Das Schöne an diesem Gelände ist, dass die meisten Freigehege mit äusserst großzügigen Netzen überspannt sind, so dass sich viele Tiere frei bewegen können. Allerdings gab es auch genügend Käfige, in denen einige traurige Vögel saßen. Am beeindruckendsten fanden wir die indischen Pfaue. Es muss wohl an dem Unterangebot an Weibchen vorherrschen, denn eine Vielzahl der männlichen Exemplare präsentierte pausenlos ihre wunderbare Federpracht, um ein Mädchen für sich zu interessieren. Leider klappte es für die Pfaus selten, aber für die Gäste war es sehr schön anzuschauen.
Nach dem Vogelpark konnten wir in unserer Unterkunft einchecken. Wir schliefen zum ersten Mal unserer Reise in einem Hostel, eine Art günstige Jugendherberge. Es war sehr sauber und wir hatten auch kein Problem, Dusche und Toilette mit den anderen Gästen zu teilen. Wir bekamen auch ein Zimmer in der Nähe der Waschräume, so dass wir kurze Wege hatten. Allerdings hörten wir sämtliche Geräusche, wenn sich jemand duschte bzw. erleichterte. Das Einzige was besonders mich störte, war eine Wasserpumpe, die alle drei Sekunden den Druck testete. Es waren wirklich drei Sekunden, denn ich habe es häufig nachgezählt. Wir mussten uns also an dieses rhythmische Brummen, dass irgendwo aus dem Haus kam, gewöhnen. Ein Vorteil unseres Hostels war, dass es in einem beliebten Kneipenviertel lag. Wir brauchten nur eine Straße weiter gehen und schon tobte das Leben. Natürlich ließen wir uns es nicht nehmen, im ersten Irish Pub ein paar kühle Biere zu trinken. Wir waren sehr stolz auf uns, dass wir nach den letzten Wochen in der Natur, noch nicht entzivilisiert wurden. Wir genossen die Vibrationen der Großstadt und unsere Lebensgeister tanzten ein wenig vor Freude. Wir schafften es Dank dieses Angebotes, mal wieder nach 24 Uhr ins Bett zu gehen.
Am zweiten Tag in Kuala Lumpur ging unsere Erkundungstour weiter. Wir besuchten noch einmal die Parkanlagen rund um die Petronas Türme und konnten ein paar schöne Aufnahmen machen. Weiter ging es in den etwas historischeren Teil der Stadt. Obwohl der Islam die Hauptreligion in Malaysia ist, trifft man durch die vielen Kolonialherrscher und Einwanderer auch auf die Gebetsstätten der anderen Religionen. So mischen sich Moscheen, Buddhisten-, Hinduisten- und chinesische Tempel sowie christliche Kirchen ins moderne Stadtbild. Zentrum ist dabei die Anlage eines der letzten Sultane aus dem 19. Jahrhundert. Allerdings werden diese Bauten von den Bürotürmen der vielen Banken überragt, so dass der Besucher unschwer erkennen kann, wer die Macht in diesem Land übernommen hat. Nach dem Sonnenuntergang mussten wir noch einmal zurück zu den Petronas Türmen, um diese angeleuchtet bei Dunkelheit zu bewundern. Sie sind unglaublich! Des Weiteren hatten wir gehört, dass man vom gegenüberliegenden Hotel einen wunderbaren Ausblick auf die Türme hätte. Wir waren nicht enttäuscht, dass sich im 33. Stock des Traders Hotel eine Bar befand und wir unseren Absacker in der Skybar am Pool mit Blick auf die Türme zu uns nehmen konnten.
Da wir in letzter Zeit ja wenig unterwegs waren, Scherz lass nach, entschieden wir uns gestern, in das zwei-Stunden entfernte Melaka zu fahren. Yves, du hattest Recht, denn dieser Ort wurde 2008 zum Unesco Weltkulturerbe ernannt. Es war die frühere Hauptstadt Malaysias mit Sitz des Sultans, sowie die östlichste Kolonie Hollands. So befinden sich eine Windmühle und ein holländisches Viertel, das bizarrer Weise heute von Chinesen bewohnt ist, in dieser herrlichen kleinen Stadt. Man trifft aber auch auf portugisiesche und englische Krichen, die vor bzw. nach den Holländern hier regierten. Melaka erinnerte uns sehr stark an das niedliche Hoi An in Vietnam durch seine niedlichen Lädchen, Handwerkern und Kaffees. Leider ist es nicht ganz so gemütlich, da der Verkehr noch nicht beruhigt wurde und sich dadurch unzählige Autos und Busse durch die kleinen Gassen quälen. Zurück in Kuala Lumpur möge man uns verzeihen, dass wir der amerikanischen Küche frönten und uns eine Pizza von Papa John's und Krispy n Kremes Doughnuts gönnten.
Jetzt sitzen wir in einem Kaffee und schreiben diese Zeilen. Heute Abend geht es per Nachtzug nach Singapur. Obwohl Melaka schon auf halbem Weg in diese nächste Metropole war, sind wir gestern wieder zurückgekehrt und fahren noch einmal durch die Nacht. Vielleicht war unsere Planung ein wenig blöd, doch genossen wir sehr, mal ohne unsere Taschen unterwegs zu sein. Es war gestern für uns die letzte Busfahrt und wird für uns heute die letzte Zugfahrt werden, denn ab Singapur geht es per Flugzeug für vier Tage in die dritte Großstadt nacheinander Hong Kong, bevor wir nächste Woche nach Neuseeland fliegen. Es ist unglaublich, dass sich unsere Zeit in Süd-Ost-Asien dem Ende neigt und wir bald in einer neuen Welt sein werden. Dazu aber beim nächsten Mal mehr.
Kuala Lumpur war eine großzügige und entspannte Stadt für uns. Wir haben es genossen, langsam wieder in die Zivilisation und westliche Welt einzutauchen. Danke!
Bis bald aus Hong Kong
Anja und Patrice
heute melden wir uns, wie angekündigt, aus Kuala Lumpur. Unsere letzte Bootsüberfahrt zurück von den Perhentian Inseln nach Kuala Besut war widererwartend gar nicht so schlimm. Wie schön! Allerdings war die Abfahrt gegen 8:00 Uhr, so dass wir für unsere Verhältnisse relativ zeitig aufstehen mussten. Daher entwickelte sich ein kleines Grummeln in unserem Gemüt, was sich bei der sanften Fahrt aber beruhigte. Wieder an Land hatten wir den ganzen Tag Zeit, denn unser Nachtbus fuhr erst um 20:30 Uhr ab. Wir wussten ja nicht, dass wir so früh zurück sein würden. Da wir wenig vom verträumten Kuala Besut erwarteten, waren wir überrascht, als wir einen wuselnden Wochenmarkt entdeckten, der in dem Dörfchen sogar einen Verkehrsstau verursachte. Eingedeckt mit genügend Früchten gingen wir bis zum Abend an den Strand und tranken noch einen Kaffee. In dem Imbiss wurden wir, oder besser gesagt Anja, von Vivi angesprochen. Eine Aufgabe ihres Studiums war, ein Interview mit internationalen Reisenden durchzuführen. Wir waren natürlich die richtige Zielgruppe. Vivi war sehr überrascht, dass wir unverheiratet durch die Welt tingeln und Anja sogar noch arbeiten gehen wird, wenn wir zurück sind. Das gibt es in der moslemischen Welt wohl nicht, da die Frau nach einer Hochzeit ins Heim verdammt wird. Wir wurden wieder daran erinnert, welch Glück wir doch mit unserer Geburt in Deutschland hatten. Unser Nachtbus fuhr pünktlich ab. Wir freuten uns sehr, dass wir bis auf ein Mädchen die einzigen Fahrgäste waren. Es war wohl die ruhigste Busfahrt, die wir bis dahin erlebt hatten. Allerdings hatten wir uns ein bisschen in der Fahrzeit verkalkuliert und wunderten uns, als wir bereits um 4:30 Uhr morgens in Kuala Lumpur ankamen.
Die Lichter dieser atemberaubenden Großstadt leuchteten verheißungsvoll. Da wir die Leute unserer Herberge um diese Uhrzeit noch nicht wach klingeln wollten, ließen wir uns in der Nähe absetzen und tranken erst einmal einen Kaffee in einem indischen Restaurant, dass 24 Stunden offen hatte. So was waren wir in der Vergangenheit gar nicht mehr gewöhnt. Gegen 6 Uhr klingelten wir dann doch und wurden erst verschlafen mürrisch dann aber doch freundlich empfangen. Allerdings konnten wir erst nach 12 Uhr ins Zimmer, so dass wir uns nach einer kleinen Pause auf den Weg in die Stadt machten. Kuala Lumpur ist herrlich kosmopolitisch und man trifft auf Menschen aus allen Ländern. Es strahlt trotz seiner Größe eine gewisse Ruhe aus und auch die Lautstärke des Verkehrs war erträglich. Wir vermissten die vielen Mopeds, die uns in den letzten Monaten die Ohren vollknatterten, nicht wirklich. Auch merkten wir, dass eine gewisse Energie in uns zurückkehrte.
Eine Hauptattraktion in Kuala Lumpur sind die Petronas Zwillingstürme, die zu einem gewissen Zeitpunkt mal die höchsten Bürogebäude der Welt gewesen sind. Sie waren unser erster Anlaufpunkt und eigentlich wollten wir auf die Aussichtsplattform. Allerdings schreckte uns eine wahnsinnige Schlange ab, die sich bereits um 8 Uhr morgens angesammelt hatte, obwohl die Türme erst um 9 Uhr öffneten. Unsere Erkundungstour führte uns weiter zu einigen schönen Parks der Stadt. Natürlich ließen wir es uns auch nicht nehmen, Wuschel, den schönen Vogelpark zu besuchen. Das Schöne an diesem Gelände ist, dass die meisten Freigehege mit äusserst großzügigen Netzen überspannt sind, so dass sich viele Tiere frei bewegen können. Allerdings gab es auch genügend Käfige, in denen einige traurige Vögel saßen. Am beeindruckendsten fanden wir die indischen Pfaue. Es muss wohl an dem Unterangebot an Weibchen vorherrschen, denn eine Vielzahl der männlichen Exemplare präsentierte pausenlos ihre wunderbare Federpracht, um ein Mädchen für sich zu interessieren. Leider klappte es für die Pfaus selten, aber für die Gäste war es sehr schön anzuschauen.
Nach dem Vogelpark konnten wir in unserer Unterkunft einchecken. Wir schliefen zum ersten Mal unserer Reise in einem Hostel, eine Art günstige Jugendherberge. Es war sehr sauber und wir hatten auch kein Problem, Dusche und Toilette mit den anderen Gästen zu teilen. Wir bekamen auch ein Zimmer in der Nähe der Waschräume, so dass wir kurze Wege hatten. Allerdings hörten wir sämtliche Geräusche, wenn sich jemand duschte bzw. erleichterte. Das Einzige was besonders mich störte, war eine Wasserpumpe, die alle drei Sekunden den Druck testete. Es waren wirklich drei Sekunden, denn ich habe es häufig nachgezählt. Wir mussten uns also an dieses rhythmische Brummen, dass irgendwo aus dem Haus kam, gewöhnen. Ein Vorteil unseres Hostels war, dass es in einem beliebten Kneipenviertel lag. Wir brauchten nur eine Straße weiter gehen und schon tobte das Leben. Natürlich ließen wir uns es nicht nehmen, im ersten Irish Pub ein paar kühle Biere zu trinken. Wir waren sehr stolz auf uns, dass wir nach den letzten Wochen in der Natur, noch nicht entzivilisiert wurden. Wir genossen die Vibrationen der Großstadt und unsere Lebensgeister tanzten ein wenig vor Freude. Wir schafften es Dank dieses Angebotes, mal wieder nach 24 Uhr ins Bett zu gehen.
Am zweiten Tag in Kuala Lumpur ging unsere Erkundungstour weiter. Wir besuchten noch einmal die Parkanlagen rund um die Petronas Türme und konnten ein paar schöne Aufnahmen machen. Weiter ging es in den etwas historischeren Teil der Stadt. Obwohl der Islam die Hauptreligion in Malaysia ist, trifft man durch die vielen Kolonialherrscher und Einwanderer auch auf die Gebetsstätten der anderen Religionen. So mischen sich Moscheen, Buddhisten-, Hinduisten- und chinesische Tempel sowie christliche Kirchen ins moderne Stadtbild. Zentrum ist dabei die Anlage eines der letzten Sultane aus dem 19. Jahrhundert. Allerdings werden diese Bauten von den Bürotürmen der vielen Banken überragt, so dass der Besucher unschwer erkennen kann, wer die Macht in diesem Land übernommen hat. Nach dem Sonnenuntergang mussten wir noch einmal zurück zu den Petronas Türmen, um diese angeleuchtet bei Dunkelheit zu bewundern. Sie sind unglaublich! Des Weiteren hatten wir gehört, dass man vom gegenüberliegenden Hotel einen wunderbaren Ausblick auf die Türme hätte. Wir waren nicht enttäuscht, dass sich im 33. Stock des Traders Hotel eine Bar befand und wir unseren Absacker in der Skybar am Pool mit Blick auf die Türme zu uns nehmen konnten.
Da wir in letzter Zeit ja wenig unterwegs waren, Scherz lass nach, entschieden wir uns gestern, in das zwei-Stunden entfernte Melaka zu fahren. Yves, du hattest Recht, denn dieser Ort wurde 2008 zum Unesco Weltkulturerbe ernannt. Es war die frühere Hauptstadt Malaysias mit Sitz des Sultans, sowie die östlichste Kolonie Hollands. So befinden sich eine Windmühle und ein holländisches Viertel, das bizarrer Weise heute von Chinesen bewohnt ist, in dieser herrlichen kleinen Stadt. Man trifft aber auch auf portugisiesche und englische Krichen, die vor bzw. nach den Holländern hier regierten. Melaka erinnerte uns sehr stark an das niedliche Hoi An in Vietnam durch seine niedlichen Lädchen, Handwerkern und Kaffees. Leider ist es nicht ganz so gemütlich, da der Verkehr noch nicht beruhigt wurde und sich dadurch unzählige Autos und Busse durch die kleinen Gassen quälen. Zurück in Kuala Lumpur möge man uns verzeihen, dass wir der amerikanischen Küche frönten und uns eine Pizza von Papa John's und Krispy n Kremes Doughnuts gönnten.
Jetzt sitzen wir in einem Kaffee und schreiben diese Zeilen. Heute Abend geht es per Nachtzug nach Singapur. Obwohl Melaka schon auf halbem Weg in diese nächste Metropole war, sind wir gestern wieder zurückgekehrt und fahren noch einmal durch die Nacht. Vielleicht war unsere Planung ein wenig blöd, doch genossen wir sehr, mal ohne unsere Taschen unterwegs zu sein. Es war gestern für uns die letzte Busfahrt und wird für uns heute die letzte Zugfahrt werden, denn ab Singapur geht es per Flugzeug für vier Tage in die dritte Großstadt nacheinander Hong Kong, bevor wir nächste Woche nach Neuseeland fliegen. Es ist unglaublich, dass sich unsere Zeit in Süd-Ost-Asien dem Ende neigt und wir bald in einer neuen Welt sein werden. Dazu aber beim nächsten Mal mehr.
Kuala Lumpur war eine großzügige und entspannte Stadt für uns. Wir haben es genossen, langsam wieder in die Zivilisation und westliche Welt einzutauchen. Danke!
Bis bald aus Hong Kong
Anja und Patrice
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