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Donnerstag, 7. Oktober 2010
Wohnung Nr 2
anjapat, 15:07h
Hi,
momentan sitze ich in Steckby, genieße die Aussicht auf die überfluteten Elbwiesen und beobachte einen Fischreiher, der gerade versucht, sein Mittagessen zu schnappen. Schön!
Nachdem wir am Wochenende Anjas Wohnung geräumt und erfolgreich übergeben haben, war gestern meine in Berlin dran. Am Dienstag packten wir mein wenig Hab und Gut in Säcke und Kisten und luden diese gestern in einen gemieteten Kleintransporter. Ich war schon traurig, diese schöne grüne Bleibe im Herzen Berlins zu verlassen. Aber die tollen Erinnerungen und die Aussicht auf das Kommende haben den Abschied versüßt.
Zuerst wollte ich Unterstützung anfordern, doch waren die Kisten und Sachen nicht schwer, so dass Anja und ich den Umzug gut gemeistert haben. Wir mussten nur öfter die Treppe rauf, was ich als Training für die nächsten Wochen angesehen habe. Während ich die letzten Kleinigkeiten in den Wagen räumte, flitzte Anja mit Staubsauger und Wischmob durch die Wohnung. Mir wurde in diesem Moment wieder bewusst, warum sie den Spitznamen „Husche“ von mir erhalten hat. Gegen 18 Uhr sind wir dann in Steckby fertig (im doppelten Sinn) gewesen und hatten alle Sachen verstaut.
Die großen Baustellen sind jetzt abgearbeitet, so dass wir uns auf die letzten Reisevorbereitungen stürzen können. Unsere Jobs sind auf Eis gelegt, die Wohnungen geräumt und die letzten administrativen Erledigungen eingeleitet. Ich fühle die Ruhe vor dem Sturm und merke, wie die Gedanken freier und die Gefühle leichter werden.
Unsere Rucksäcke haben wir am Montag abgeholt, so dass wir sie nun packen können. Obwohl es Schönwetter-Backpacker-Rucksäcke sind (Danke Wiesi!), freuen wir uns über diese Entscheidung und glauben nicht, dass wir den Kauf bereuen werden. Wir müssen uns nun entscheiden, welche Klamotten wir auf die Reise mitnehmen. Ich muss meine 6 Säcke noch mal durchschauen. An dieser Stelle möchte ich nicht hervorheben, wie viele Säcke Anja noch mal begutachten muss, aber ich kann verraten, dass die Anzahl locker im zweistelligen Bereich liegt. ;-)
In den nächsten Tagen werden wir uns von unseren Familien und Freunden verabschieden. Das bedeutet viele schöne Gespräche, lustige Telefonate und entspannte Abende. Heute ist meine Familie dran und wir gehen zum Griechen in Zerbst. Selbstverständlich gibt es die 34 mit Kroketten (für die Insider).
Lasst es euch gut gehen und bis demnächst
Euer Pat
momentan sitze ich in Steckby, genieße die Aussicht auf die überfluteten Elbwiesen und beobachte einen Fischreiher, der gerade versucht, sein Mittagessen zu schnappen. Schön!
Nachdem wir am Wochenende Anjas Wohnung geräumt und erfolgreich übergeben haben, war gestern meine in Berlin dran. Am Dienstag packten wir mein wenig Hab und Gut in Säcke und Kisten und luden diese gestern in einen gemieteten Kleintransporter. Ich war schon traurig, diese schöne grüne Bleibe im Herzen Berlins zu verlassen. Aber die tollen Erinnerungen und die Aussicht auf das Kommende haben den Abschied versüßt.
Zuerst wollte ich Unterstützung anfordern, doch waren die Kisten und Sachen nicht schwer, so dass Anja und ich den Umzug gut gemeistert haben. Wir mussten nur öfter die Treppe rauf, was ich als Training für die nächsten Wochen angesehen habe. Während ich die letzten Kleinigkeiten in den Wagen räumte, flitzte Anja mit Staubsauger und Wischmob durch die Wohnung. Mir wurde in diesem Moment wieder bewusst, warum sie den Spitznamen „Husche“ von mir erhalten hat. Gegen 18 Uhr sind wir dann in Steckby fertig (im doppelten Sinn) gewesen und hatten alle Sachen verstaut.
Die großen Baustellen sind jetzt abgearbeitet, so dass wir uns auf die letzten Reisevorbereitungen stürzen können. Unsere Jobs sind auf Eis gelegt, die Wohnungen geräumt und die letzten administrativen Erledigungen eingeleitet. Ich fühle die Ruhe vor dem Sturm und merke, wie die Gedanken freier und die Gefühle leichter werden.
Unsere Rucksäcke haben wir am Montag abgeholt, so dass wir sie nun packen können. Obwohl es Schönwetter-Backpacker-Rucksäcke sind (Danke Wiesi!), freuen wir uns über diese Entscheidung und glauben nicht, dass wir den Kauf bereuen werden. Wir müssen uns nun entscheiden, welche Klamotten wir auf die Reise mitnehmen. Ich muss meine 6 Säcke noch mal durchschauen. An dieser Stelle möchte ich nicht hervorheben, wie viele Säcke Anja noch mal begutachten muss, aber ich kann verraten, dass die Anzahl locker im zweistelligen Bereich liegt. ;-)
In den nächsten Tagen werden wir uns von unseren Familien und Freunden verabschieden. Das bedeutet viele schöne Gespräche, lustige Telefonate und entspannte Abende. Heute ist meine Familie dran und wir gehen zum Griechen in Zerbst. Selbstverständlich gibt es die 34 mit Kroketten (für die Insider).
Lasst es euch gut gehen und bis demnächst
Euer Pat
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